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Achtung! Dieser Papiercontainer war komplett leer!

Ein alltägliches Bild an Remscheider Straßen. Statt das Papier in die Container zu packen, wird es daneben abgestellt und weicht bei Regen zu einer unhandlichen Masse auf. Warum der Waterbölles dennoch heute ein Foto des Container-Standorts Fichtenstraße veröffentlicht? Weil ein bequemer Zeitgenosse die Entsorgung neben (!) dem Container diesmal getoppt hat: Die Metallbehälter waren noch komplett leer! Es hätte darin also „Platz satt“ gegeben. Aber warum selbst Hand anlegen, wenn es doch „hauptamtliche Müllentsorger“ gibt?! Dass die sich um den Papierabfall kümmern, könne kann man als Steuerzahler ja wohl erwarten, glauben leider viel zu viele. Es ist wirklich nicht zu fassen!

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Kommentare

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Michael Dickel am :

Bei mir seit Jahren ein alltägliches Bild. Jeden Morgen der erste Blick aus dem Fenster. Ich liebe diese Stadt und diese Einrichtung der kostenlosen Müllentsorgung. Jeder ehrliche Remscheider finanziert das auch noch mit, und sei es durch zusätzliche Kosten am Wertstoffhof, wenn man sich samstags die Zeit nimmt, in der Schlange wartend zusätzlichen Abfall ehrlich und richtig zu entsorgen. Das ist übrigens ein gutes Beispiel dafür, warum die Politikverdrossenheit zumindest bei mir stetig zunimmt. Man nimmt es zur Kenntnis, schickt mal eine Mail an die zuständige Stelle - aber NICHTS ändert sich daran.

Jens Wagner am :

Ich habe auch davor resigniert, dass sich die Müllsituation an den Containern verbessert. Da ich das täglich ertragen muss, habe ich für mich folgende Entscheidung getroffen: Unsere SPD/CDU/&Co-Kommunalpolitiker erhalten mit meiner Wählerstimme in 2019 ein für sie unerträgliches soziales Umfeld im Berufsalltag. Vielleicht denken Sie dann ans Aufräumen und Durchgreifen.

Gerd Rothbrust am :

Man kann unseren Kommunalpolitikern nicht anlasten, dass es Menschen gibt, die „im Kohlenkasten groß geworden sind“! Solche dummdreisten Ignoranten kann man nur auf frischer Tat erwischen. Dann Anschrift feststellen, denn Müll aufsammeln und ihn in ihr Wohnzimmer werfen. Allerdings neben jeden Container, 24 Stunden lang, einen Aufpasser stellen ist unwirtschaftlich. Bleibt noch Videoüberwachung und die Übeltäter, täglich, 5-10 Minuten lang, vor den Abendnachrichten, im TV zeigen – wäre kostengünstiger…

Klaus Konkel am :

Für mich klingen solche "Rufe" wie Kommentare aus dem Mittelalter, nur das sie mit modernen Mitteln ausgeführt werden sollen. Besser tägliche Prävention, von mir aus auch 5 Minuten in der Tagesschau.

Michael Dickel am :

Sehr geehrter Herr Rothbrust, Sie sind gerne eingeladen - ich stelle Ihnen auch einen Campingstuhl zur Verfügung - sich mal 2 Nächte "auf die Lauer" zu legen. Ach ja - und danach noch die Anschrift feststellen wäre auch nicht schlecht. Beim "in ihr Wohnzimmer werfen" bin ich dann auch gerne Zaungast. Ganz ehrlich - ich finde Ihr Statement nicht mal lustig. Ich darf diese Erfahrung nämlich jetzt schon Jahrzehnte machen und es wird immer dreister. Mit "Ihrer" Methode werden Sie nicht nur Nichts ändern - sie bekommen im schlimmsten Fall noch auf die Nase.

Gerd Rothbrust am :

Sehr geehrter Herr Dickel, ich hatte nicht an eine „Bürgerwehr“ gedacht, sondern an offizielle Stellen! Will man das Problem ernsthaft angehen, müssen zunächst Fragen beantwortet werden: 1. Gegen welche Gesetze/Vorschriften verstoßen die „Müllabsteller“? 2. Wenn Verstöße vorliegen, wie werden sie gahndet? 3. Können die Täter erwischt werden? 4. Wie weit will man dabei gehen? 5. Ist Duldung so viel wirtschaftlicher, dass die negativ Betroffenen „eben“ Pech haben? 6. Kann „Politik“ sich diese Variante „leisten“? Der Konkelsche Ansatz: „Predigen“, kann als unwirksam verworfen werden!

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