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Neue P&R-Plätze in Lennep frühestens in zwei Jahren

Mehr P&R-Parkplätze in Lennep statt Gewerbeflächen?“, fragte der Waterbölles am, 27. Juni. Zur Sitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung, Wirtschaftsförderung, Energieeffizienz und Verkehr am 28. Juni und der Sitzung der Bezirksvertretung Lennep nach den Sommerferien hatte die CDU-Fraktion den Antrag gestellt, die Verwaltung möge die Vermarktung der Gewerbeflächen (Grundstück 9 und 10) im Gewerbegebiet am Lenneper Bahnhof stoppen und die Einrichtung von P&R-Parkplätzen prüfen einschließlich der Frage nach Fördermitteln. Nach längerer Diskussion beschloss die BV Lennep am 5. September, die Verwaltung möge „neue P&R-Parkplätzen im Umfeld des Bahnhofs Lennep prüfen“.

Mit diesem Beschluss befasste sich am Donnerstag noch einmal der Entwicklungsausschuss am Donnerstag dahingehend, dass die Vermarktung der beiden noch freien Gewerbegrundstücke gestoppt und der für die nächste Bauausschusssitzung am 18. September geplante Verkauf eines Grundstücks zurückgestellt werden solle (Ursprungsantrag). Der Technische Beigeordnete sagte das in der Sitzung nicht zu, sondern verwies auf das Recht des Bauausschusses, die Beschlüsse von BV Lennep und Entwicklungsausschuss zu bewerten, also auch am Verkauf eines Grundstücks festzuhalten. Allerdings kündigte er auch eine erklärende Vorlage an zu einem Grundstück westlich der Bahngleise Richtung Lüttringhausen, das von der Schlachthofstraße hinter der Unterführung nach rechts über eine Privatstraße zu erreichen sei und der Bahnflächenentwicklungsgesellschaft der Bahn AG gehöre. Dazu müsse allerdings eine Privatstraße öffentlich gewidmet werden.

Ob die Stadt denn mit dem Eigentümer dieser Straße inzwischen gesprochen habe, wollte der CDU-Fraktionsvorsitzender Jens Peter Nettekoven wissen. Immerhin liege der Antrag der CDU-Fraktion ja schon seit Juni vor. Das sei bisher nicht geschehen, räumte Peter Heinze ein. Die CDU bestand daraufhin auf einer Abstimmung über ihren Antrag und setzte sich bei der Zurückstellung des Grundstücksverkaufs mit sieben zu fünf Stimmen bei drei Enthaltungen durch. Der Beschluss über die „Prüfung des Umfelds“ zwecks neuer P&R-Parkplätze fiel danach einstimmig aus. Auf dem anvisierten Bahngelände könnten ca. 80 P&R-Plätze entstehen, beim Bau einer Parkpalette noch mehr. Vorausgesetzt, die Verhandlungen mit dem Straßenbesitzer verliefen erfolgreich. Danach wäre dann ein Bebauungsplan aufzustellen. Laufzeit bis zur Rechtskraft: ca. zwei Jahre.

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Kommentare

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Norbert Landen am :

Wäre interessant zu wissen wie die Abstimmung Parteimässig zuzuordnen ist.

Lothar Kaiser am :

Text um Luftbild der Stadt Remscheid ergänzt.

Norbert Landen am :

Wenn es klar ist mit dem P+R-Parken,dann soll es zwei Jahre dauern bis der Bebauungsplan erstellt ist. Da die Verwaltung schon flexibler geworden ist gegenüber früher, wird sie in diesem Fall wohl schneller handeln. Soweit mein Wunsch. Warten wir es ab.

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