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Wiederaufforstung im Remscheider Stadtwald beginnt

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Der Orkan „Kyrill“ hat in Remscheid Wälder auf einer Gesamtfläche von etwa 130 Hektar zerstört. Das entspricht nahezu sechs Prozent der Gesamtwaldfläche und etwa 27 Prozent der bisherigen Fichtenfläche. Für die Wiederaufforstung zur Begründung neuer Mischwälder aus Laub- und Nadelhölzern durch das Remscheider Stadtforstamt werden mindestens drei Jahre veranschlagt. Mit Unterstützung der Stiftung „Wald in Not“ spendet die Fielmann AG für die Wiederaufforstung des Remscheider Stadtwaldes 5.000 €. Oberbürgermeisterin Beate Wilding, der Fielmann-Niederlassungsleiter Christof Wenzel-Teuber und Dr. Christoph Abs, Geschäftsführer der Stiftung Wald in Not, pflanzen die ersten Bäume heute um 12 Uhr in Küppelstein. Rund 50 Kinder der Gemeinschaftsgrundschule Honsberg pflanzen dort, am Waldhofgelände, wo noch im Januar ein Fichtenwald stand, am gleichen Tag unter Anleitung von Mitarbeitern des Remscheider Stadtforstamtes auf 1,6 Hektar einen standortgerechten Laubmischwald.

Oberbürgermeisterin Beate Wilding zu der Spendenaktion: „Der Sturm Kyrill hat die Wälder in und um Remscheid massiv geschädigt. Das ist für jeden Wanderer, Jogger und Radfahrer im Wald überall sichtbar. Daher bin ich sehr dankbar, dass sich Firmen wie die Fielmann AG mit dieser Aktion finanziell so engagieren, da der Wiederaufforstungsaufwand in diesem wie in den nächsten Jahren ungeheure Anstrengungen aller Beteiligten erfordert“. Es stimme sie obendrein sehr zuversichtlich, dass die Aktion mit Unterstützung der Kinder der Gemeinschaftsgrundschule Honsberg durchgeführt wird, da sich so am praktischen Beispiel für die Kinder sehr viel anschaulicher Naturverständnis und -verantwortung lehren und lernen ließe, so Oberbürgermeisterin Wilding weiter.

Der für Küppelstein zuständige Revierförster Stephan Nöh glaubt sogar: „Die Kinder werden sicher regelmäßig in den nächsten Jahren nach dem von ihnen gepflanzten Wald sehen, wie sich ihre Bäume dort entwickeln. Dafür bleibt allerdings genügend Zeit, denn die gepflanzten Eschen, Ahorne und Buchen benötigen mind. 120 Jahre bis sie ihr Zielalter erreicht haben ...“ (Heike Springer, Stadt Remscheid)

Nachsatz des Waterbölles: Im Mai hatte Forstamtsleiter  Markus Wolf im „Schimmelbusch“, nahe dem Kinderheim „Waldhof“, erläutert, wie neuer Wald teilweise auch ohne menschliches Zutun entstehen kann. Schon damals hatte Wolff das Prinzip der kreisförmigen „Mini-Schonungen“ erklärt.

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