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Christina Kutschaty kommt für Stadtentwicklung

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

In nichtöffentlicher Sitzung hat sich der Remscheider Stadtrat vorgestern (27.9.) mit überwiegender Mehrheit für Christina Kutschaty als neue Leiterin des städtischen Fachdienstes Stadtentwicklung, Wirtschaft und Liegenschaften ausgesprochen. Die am 20. Juli 1969 in Berlin geborene Christina Kutschaty ist verheiratet und Mutter dreier Kinder (22, 18 und elf Jahre). Sie ist aktuell Fachbereichsleiterin für Stadtplanung, Bauen und Denkmalpflege in Xanten am Niederrhein. In Dortmund hat sie erfolgreich das Studium der Raumplanung abgeschlossen (Dipl.-Ing.) und darüber hinaus die zweite Staatsprüfung in Städtebau abgelegt. Vor ihrer akademischen Laufbahn hat Christina Kutschaty als Landschafts- und Friedhofsgärtnerin gearbeitet (Gesellin). Die Bauassessorin will nun schnellstmöglich in ihren neuen Wirkkreis wechseln. Die Stadt Remscheid ist um eine zügige Lösung – auch in Verhandlungen mit ihrer aktuellen Arbeitgeberin – bemüht.

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Kommentare

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Lothar Kaiser am :

Christina Kutschaty (49), arbeitet bei der Stadtverwaltung Xanten seit 2001. Sie wohnt mit ihrem Ehemann Thomas, Vorsitzender der SPD-Fraktion im Düsseldorfer Landtag und. in der vorherigen rot-grünen Landesregierung Justizminister, in Essen. Im August 2017 sagte die neue Remscheider Stadtplanern der RP-Redakteurin Katharina Mehles in einem Interview: „Ich engagiere mich schon seit Jahren in der SPD, bei den Jusos habe ich auch meinen Mann kennengelernt. Aber das Parteibuch hat bei der Arbeit nie eine Rolle gespielt, ich trenne das komplett.“

Norbert Landen am :

Sehr geehrter Herr Kaiser, Ihr Kommentar zeigt,dass ein Parteibuch immer gut für eine Stelle in der Verwaltung ist. Das kann Frau Kutschaty abstreiten, nur glaubt es ihr keiner.

Gerd Rothbrust am :

Einen Menschen auf sein Parteibuch zu reduzieren ist generell ein Fehler. Bei Frau Kutschaty wäre es absurd! Der Auszug ihrer Biografie zeigt: Sie kann viel mehr als „nur SPD“!

Eija Tirkkonen am :

Wir reden keineswegs die Qualifikation von Frau Kutschathy (SPD) von vornherein ab, sondern es geht darum, ob ihre bevorstehenden Entscheidungen politisch motiviert sein werden. Es ist sicherlich ein schmaler Grad, wann eine dogmatische Leitlinie, die durch eine demokratische Wahl legitimiert ist, für die Gesamtentwicklung einer Stadt schädlich wird, weil wichtige gesellschaftliche oder zukunftsichernde Bereiche einfach verkommen: Hier Kultur und Stadtentwicklung, welche nach dem Verständnis der Stadtspitze in Kino und DOC sträflich verkürzt werden können. Hätte eine unabhängige Entscheidung über Stadtentwicklung die Alleestraße in Stich lassen können? Kaum auszudenken. So findet Frau Kutschaty als Fachfrau in Remscheid einen Zustand, die man einzig und allein durch eine politisch gefärbte Brille akzeptieren kann.

Gerd Rothbrust am :

Sehr geehrte Frau Tirkkonen, mit den oben stehenden Informationen über Frau Kutscharthy (Jahrgang 69, Lehre, Studium und Familie) lässt sich leicht eine Biografie erstellen: Abi 1988; Abschluss Lehre 1992; von 1992- 2001 Studium/2-te Staatsprüfung; während der Studienzeit Familiengründung + 2 Kinder; ab 2001 Anstellung in Xanten; ca. 2006 Beamtin auf Lebenszeit; 3-tes Kind; ab 2018 Anstellung in Remscheid. Dieser Lebenslauf beweist: Frau Kutscharthy braucht kein Parteibuch um voran zu kommen. Zudem Ihr Mann zog erst 2005 in den Landtag, da war seine Frau schon „fertig“!

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