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Dank an verdiente Remscheider Bürger und Vereine

Im Rahmen des Festakts zum heutigen Tag der Deutschen Einheit, um 11 Uhr im Teo Otto Theater begann, hat Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz Bürgermedaillen und Ehrenpreisen der Stadt an verdiente Remscheider Bürger und Vereine verliehen. Die Bürgermedaillen erhielten Klaus Kreutzer (verhindert; er erhält die Medaille zu einem späteren Zeitpunkt), Thomas O. Schmittkamp, Rüdiger Schneider und Christoph Spengler. Die Ehrenpreise gingen an den Bürgerverein Rosenhügel e.V., den Bergischen Geschichtsverein, Abteilung Remscheid e.V., sowie an die Freiwilligen Feuerwehren der Stadt.

Klaus Kreutzer setzt sich seit vielen Jahren nachhaltig für seine Stadt und insbesondere für seinen Stadtbezirk Lennep ein. So trägt er seit 2004 als Vorsitzender des Verkehrs- und Förderverein Lennep e. V. zur Positionierung des Stadtteils bei; bereits seit 1996 war er im Vorstand dieses Gremiums aktiv. Zahlreiche Veranstaltungen hat er von dort aus organisiert und ausgerichtet. Er war Vorstandsmitglied der Werbegemeinschaft Lennep, Beiratsvorsitzender im Stadtmarketing Lennep und Mitglied im Marketingrat Lennep. Aber auch in seiner Rolle als Unternehmer, der seit mehr als 40 Jahren ein Traditionsunternehmen in Lennep betreibt, ist er ehrenamtlich aktiv in den entsprechenden Berufsverbänden. Er ist aktives Vorstandsmitglied im Handelsverband NRW–Rheinland; und auch bei der IHK Wuppertal-Solingen-Remscheid ist er ehrenamtlich im Bezirksausschuss Remscheid und im gesundheitspolitischen Ausschuss tätig. Er ist Vorsitzender der Landesfachgemeinschaft Sanitätsfachhandel NRW und Vorstandsvorsitzender des Bundesverbandes Sanitätsfachhandel.

Thomas O. Schmittkamp setzt sich sehr nachhaltig und intensiv für seinen Stadtteil Lennep ein. So gründete er Anfang August 2017 den Verein Lennep Offensiv e. V., der heute rund 420 Mitglieder hat und dessen 1. Vorsitzender er ist. Im Jahre 2008 hat er mit der Einrichtung des „Lennep-Ladens“ eine Touristeninformationsstelle in Lennep geschaffen, auch Lennep-Artikel können dort erstanden werden. Seit 2007 organisiert er regelmäßig zahlreiche Veranstaltungen, z. B. rund um die verkaufsoffenen Sonntage, alle zwei Jahre ein großes Altstadtfest, jährlich ein Pilgerfest und den Weihnachtstreff. Gemeinsam mit den Lenneper Büchereifreunden e. V. setzt er sich für den Erhalt der Stadtteilbücherei ein. Im Frühjahr 2011 war er an der Gründung des Lenneper Lichter e. V. beteiligt, der Verein zum Betrieb und zur Finanzierung der Festbeleuchtung auf der Lenneper Stadtkirche. Dort ist er seit der Gründung 1. Vorsitzender. Ihm gelang die Neuherstellung der Beleuchtung; das bisherige finanzielle Engagement des Vereins liegt bei rund 90.000 €. 2012 gründete er zur Sicherung des Betriebes des Gänsebrunnens, des Löwenbrunnens und der Schwengelpumpe den Verein Lenneper Brunnen e. V.; auch hier ist er 1. Vorsitzender. Auch im Lenneper Bühnenrat ist er sehr aktiv, u. a. mit der Veranstaltungsreihe Lenneper Sommer. Dank seines Engagements konnte die Toilettenanlage am Alter Markt renoviert und ihr Betrieb sichergestellt werden. Equipment für Veranstaltungen wurde angeschafft und steht den Veranstaltern bei Veranstaltungen am Alter Markt kostenlos zur Verfügung. Im vergangenen Jahr hat der den Verein Lenneper Pilgerfreunde e. V. gegründet. Der Verein hat seinen Sitz im Lennep-Laden und engagiert sich zur Kultivierung des Pilgerwesens/einer Pilgerstempelstelle und auch einer Schlafstelle für Pilger in Lennep.

Rüdiger Schneider engagiert sich sehr vielfältig und ehrenamtlich für unsere Stadt. Er unterstützte in den vergangenen Jahren die Familie Seydo, Geflüchtete aus Syrien, bei ihrer Integration; er begleitete sowohl die Eltern als auch die Kinder auf ihrem Weg. Dabei ging es um Behördengänge genauso wie um ganz praktische Hilfen im Alltag. Herr Schneider besucht regelmäßig die Sitzungen des Jugendrates und unterstützt die Arbeit und die Projekte. Er ist ehemaliger Gebäudereinigungsmeister und war in seiner aktiven Zeit Lehrlingswart. Vor diesem Hintergrund engagiert er sich regelmäßig bei Kompazz bei der Talentschmiede, indem er Schülerinnen und Schüler das Gebäudereinigerhandwerk vorführt und näher bringt. Darüber hinaus nimmt er als Beobachter an Assessmentcentern teil, bei denen Jugendliche Vorstellungsgespräche trainieren und reflektiert den Jugendlichen anschließend den Eindruck, den sie hinterlassen haben. Sehr lange hat er sich auch in der Lerose-Stiftung engagiert und half bei unterschiedlichen Aktionen mit, Spenden zu sammeln, die entsprechend dem Stiftungszweck Kindern und Jugendlichen in Remscheid zugutekommen. Bereits zweimal hat er eine inoffizielle „Patenschaft“ für einen Jugendrat übernommen. Dabei handelt es sich in beiden Fällen um Förderschüler, mit denen er die Einladungen und Unterlagen der Jugendratssitzungen durchgeht und so die Jugendlichen darin unterstützt, sich eine Meinung zu bilden. Aus der Patenschaft zu Hakan Eren ist eine langjährige unterstützende Begleitung geworden. Herr Schneider unterstützt ihn bei Formalitäten, Behördengängen und Bewerbungen genauso wie ganz praktisch beim Transport seiner Kunstwerke als Kunststudent. Seit Jahren engagiert sich Herr Schneider sowohl in der Kinderstadt der Kinder- und Jugendförderung, als auch im Kindercircus Casselly. Die Aufwandsentschädigung, die ihm dafür zusteht, spendet er dafür, dass geflüchtete Kinder an diesen Maßnahmen teilnehmen können. Auch engagiert er sich für die Heinrich-Neumann-Schule. Dort begleitet er jeden Freitag die „AG schöne Schule“, die sich um Reinigungs- und Aufräumarbeiten des Außengeländes kümmert, um den Schnitt der Sträucher und um neue Bepflanzungen des Schulhofes mit Blumen. Herr Schneider ist außerdem in der Verkehrswacht aktiv. Zuletzt betreute er einen Stand der Verkehrswacht in der Stadtsparkasse bei einer Aktion, bei der gebrauchte Schulranzen für Erstklässler verkauft wurden. Auch außerhalb von Organisationen ist Herr Schneider immer hilfsbereit, wenn es die Situation erfordert. Für Nachbarschaftshilfe und die Unterstützung von Freunden, Bekannten oder auch manchmal völlig Fremden ist er immer ansprechbar. Dabei schaut er nie auf seine Vorteile, sondern investiert viel Zeit und auch Geld in sein Engagement.

Christoph Spengler ist eine absolute Bereicherung des Remscheider, aber auch des Bergischen Kulturlebens. Es ist nicht nur ehrenamtlich im Kinder- und Jugendkonzertbereich aktiv, sondern kreiert auch sehr erfolgreiche Musical- und Konzertauftritte mit großem Publikumszuspruch (z. B. Jesus Christ Superstar, Luther, Rockin‘ around the x-mas-tree, Festival der Stimmen, Die 10 Gebote). 2005 gründete er das Remscheider Jugendorchester, mit dem er bereits in Abu Dhabi, im Oman, in Mexiko, in Berlin, in Südafrika, in Ägypten und in Kaliningrad gespielt hat. Seit 2006 erhält er eine jährliche Einladung als Gastdirigent beim Russischen Staatsorchester Kaliningrad. Seit 2007 leitet er sehr erfolgreich den Chor der Bergischen Universität Wuppertal, seit 2011 auch das Uni-Orchester. Zahlreiche Lehraufträge namhafter Hochschulen und Universitäten (z. B. Bergische Universität Wuppertal, Hochschule für Kirchenmusik Herford/Popakademie Witten, Musikhochschule Köln) wurden ihm zuteil. Im Bereich der Musik ist er ein großer internationaler Werbeträger für die Stadt Remscheid.

Nachfolgend die Begründungen für die verliehenen Ehrenpreise:

Die Stadt Remscheid hat durch ihre Initiative zur Teilnahme am regionalen Projekt Soziale Stadt (2006) den Aufwertungsprozess für den Stadtteil Rosenhügel begonnen. Ein wichtiges Signal für die Bürgerinnen und Bürger des Rosenhügels – überwiegend ein Arbeiterstadtteil mit hohem Migrationsanteil – war die Einrichtung eines Stadtteilbüros mit einem Stadtteilmanagement. Ein wichtiger Meilenstein in der Entwicklungsarbeit war die Gründung des Bürgervereins Rosenhügel im Jahre 2009, der sich durch Beteiligungen an verschiedenen Veranstaltungen im Stadtteilbüro und im Stadtteil mit starkem bürgerschaftlichen Engagement einbringt. Seit die Fördermittel im Jahre 2012 ausgelaufen sind, sammelt der Verein mit seinen Aktivitäten jährlich ca. 35.000 Euro für die Anmietung des Stadtteilbüros; die Stadt Remscheid stellt die Personalkosten für eine ½ Stelle im Stadtteilmanagement. Die Erwirtschaftung der Mietkosten bedeutet für den Verein eine riesige Kraftanstrengung, zumal finanzkräftige Spender und Gönner oder auch Servicevereine im benannten Stadtteil nicht vorhanden sind. Daher heißt es über die Ausrichtung der Feste wie Licht- und Sommerfest auf den Konsumterrassen hinaus, mit Beteiligungen an Veranstaltungen der Kooperationspartner IKE, beim WTT, im Willi-Hartkopf-Haus und beim vorweihnachtlichen Basar der Kirchengemeinde St. Josef durch Verpflegungsangebote präsent zu sein. Über alle Aktivitäten und die Angebote im Stadtteilbüro (Sprachkurse für Migrantinnen, Handarbeitsgruppen, Seniorentreffs, Schreibwerkstatt usw. ) wird der selbst aufgelegten Stadtteilzeitung berichtet, die im Stadtteil verteilt wird; Spendenaufrufe eingeschlossen.

Der Bergische Geschichtsverein (Gesamtverein) wurde am 13. Juni 1863 in (Wuppertal) Elberfeld gegründet und ist mit 4.000 Mitgliedern der größte regionale Geschichtsverein Deutschlands. Ihm gehören 14 weitgehend selbstständige Abteilungen im Bergischen Land an. Die Abteilung Remscheid mit 330 Mitgliedern wurde auf Anregung des Hauptvereins gegründet und konnte 2011 das 90-jährige Bestehen festlich begehen. Die Remscheider Abteilung ist damit einer der ältesten Untergliederungen des historischen Vereins im Bergischen Land. Der BGV Remscheid sieht es als seine Verpflichtung an, die historischen Wurzeln und die sich über Jahrhunderte erstreckende Geschichte und Entwicklung unserer Stadt im Bewusstsein der heutigen Generationen wach zu halten, zu pflegen und weiterzugeben.
Die ehrenamtliche Arbeit befasst sich im Wesentlichen mit dem Forschen, Sammeln, Aufbewahren, Publizieren und der Weitergabe der Geschichte der Stadt Remscheid, des Bergischen Landes und der Europäischen Kulturregion Rheinland. Diese Tätigkeiten – bis auf das Publizieren, Vermitteln und das Weitergeben von Geschichte – spielen sich überwiegend im Hintergrund ab und sind daher nicht so bekannt. Die Aktivitäten des Bergischen Geschichtsvereins, Abt. RS e. V. sind daher im Einzelnen nicht so einfach darzustellen, da allein seine Projekte schon eine Vielzahl von Zusatzaufgaben beinhalten und oft über Jahre hinweg bearbeitet werden. Dabei ergeben sich unverhofft neue Forschungsergebnisse, die wieder Zeit und Kapazitäten binden.
Nachfolgend einige Arbeitsgebiete der vergangenen Jahre, die alle weiter fortgeführt werden:
Projekt: Grabsteine erzählen Stadtgeschichte: Spendenaufruf des Bergischen Geschichtsvereins zum Erhalt und zur Aufbewahrung historischer Grabsteine auf Remscheider Friedhöfen.

  • Projekt: Erhaltung des Steffenshammer: Spende des BGV Remscheid an den Förderverein.
  • Projekt: Erneuerung des ersten Deutschen Industriegeschichtspfads im Hammertal und Übergabe an die Stadt Remscheid im Okt. 2016: 1976 wurde der Industriegeschichtspfad bereits zum ersten Mal vom BGV RS erstellt und der Stadt übergeben.
  • Projekt: Wege der Jakobspilger im Rheinland: Stiftung einer Stele in der Nähe des Steinernen Kreuzes, Vorträge und Publikationen, jährliche Pilgerwanderung in Kooperation mit „ Lennep Offensiv“.
  • Projekt: Häuser erzählen Geschichte: Forschungen über die Geschichte der Häuser; Anbringung von Informationstafeln, Hilfestellung und finanzielle Unterstützung zur Weiterführung des Projektes,
  • Projekt: Gedenk- und Bildungsstätte „Pferdestall“: Übernahme organisatorischer Verwaltungsarbeit mit dem Ziel Vereinsgründung, Vorträge zum Thema.
  • Projekt: „Digitales Quellenarchiv zur Remscheider Geschichte“: Vorbereitende Arbeiten zum Großprojekt.
  • Stadtarchiv: Zusammenarbeit in Forschung und Publikation der Remscheider Geschichte: Ausstellung zu geschichtlichen Themen.
  • Stadtführerausbildung: Ausbildung von Stadtführern in Zusammenarbeit mit der IG Remscheider Stadtführer.
  • Unterhaltung der Vereinsbibliothek: Handbibliothek mit über 1000 Bänden / zugänglich für die alle Interessenten, Literatur über Remscheid, das Berg Land und die Europäische Kulturregion Rheinland, Ergänzung zu Stadtarchiv und Zentralbibliothek, Unterhaltung und Pflege des Vereinsarchivs.
  • Nachlassverwaltung: Verwaltung der Geschäftskorrespondenz der ehemaligen Feilenfabrik Ehlis, wissenschaftliche Aufarbeitung, Erstellung eines Findbuches, Aufarbeitung von Nachlässen, die an den BGV übergeben wurden, z.B. Nachlass des ehemaligen Stadtarchivars Dr. Walter Lorenz, Beratungen zur Familiengeschichte
  • Öffentliches Geschichts-Café:  Monatliche eine Veranstaltung mit Kaffee und Kuchen und einem Vortrag mit geschichtlichem Thema / jeweils ca. 50 Teilnehmer.
  • Vorträge und Studienfahrten, Hofbegehungen: Öffentliche Vorträge und Veranstaltungen über die Geschichte der Stadt Remscheid, des Bergischen Landes und der Europäischen Kulturregion Rheinland.
  • Publikationen: Zur Remscheider Stadtgeschichte, Jahresgabe 2018 / Die Hofschaft Platz.
  • Preisvergabe : an Remscheider Schulen für die jährliche beste Schüler-Facharbeit im Fach Geschichte (2017 für die Schülerinnen/Schüler des E.M.A. Gymnasium Remscheid für das Projekt „Pferdestall“).

Die freiwilligen Feuerwehren in den Remscheider Stadtteilen blicken auf eine lange Tradition zurück. Bereits 1867 fanden sich in Lennep Bürger zusammen, die sich dem Einsatz und der Rettung von Menschen verschrieben hatten. Die älteste Freiwillige Feuerwehr war nur das erste Glied in der langen Kette von engagierten Feuerwehrkameraden in allen Remscheider Stadtteilen. Heute rücken die Feuerwehrkameradinnen und -kameraden von ihren sieben Standorten aus, um Menschen zu retten, Feuer zu bekämpfen oder Personen zu bergen. Dieser besondere persönliche Einsatz für andere, der auch mit einem Risiko für das eigene Leben verbunden ist, verdient eine besondere Anerkennung und Wertschätzung. Es sollen daher die Freiwillige Feuerwehr Nord, die Freiwillige Feuerwehr Lennep, die Freiwillige Feuerwehr Lüttringhausen, die Freiwillige Feuerwehr Hasten, die Freiwillige Feuerwehr Morsbach, die Freiwillige Feuerwehr Bergisch Born und die Freiwillige Feuerwehr Lüdorf mit gemeinsam mit dem Ehrenpreis der Stadt Remscheid ausgezeichnet werden.

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