Skip to content

Anzeige

Bau-Innung Remscheid Innung für elektrotechnische Handwerke Remscheid Fachinnung für Metall- und Graviertechnik Innung für Sanitär- und Heizungstechnik Remscheid
Dachdecker-Innung Remscheid Friseur-Innung Remscheid Maler- und Lackierer-Innung Remscheid Kraftfahrzeughandwerk Remscheid

Finanzausschuss wünscht Infos zu Dienstvereinbarung

In der Ausgabe Nr. 10 des betriebsinternen Info-Dienstes „wir“ der Remscheider Stadtverwaltung vom 1. Oktober wird die Belegschaft auf Änderungen der „Dienstvereinbarung zur flexiblen Arbeitszeit“ hingewiesen, die der Verwaltungsvorstand / die Oberbürgermeisterin mit dem Personalrat vereinbart hat. In der gestrigen Sitzung des Finanzausschusses bat der CDU-Fraktionsvorsitzende Karl Heinz Humpert dazu um eine Mitteilungsvorlage der Verwaltung, aus der die Veränderungen gegenüber der bisherigen Dienstvereinbarungen hervorgehen sollten. Wieland Gühne, Fraktionsvorsitzender der W.I.R., griff das Thema spontan auf: „Es ist ein Unding, dass eine solche Vereinbarung am politischen ‚Zukunftspakt’ bisher völlig vorbeigelaufen ist. Immerhin schlägt der so genannte Oberbürgermeistertag mit 350.000 Euro zu Buche und der Betriebsausflug mit 70 bis 80.000 Euro.“ Das seien Beträge, von denen sich auch die Zweigstelle der Stadtbücherei in Lüttringhausen finanzieren ließe.

Humpert und Gühne bezogen sich dabei auf § 17 der Dienstvereinbarung, in dem es im Absatz 2 heißt: „Für persönliche Angelegenheiten wird allen Beschäftigten, die mindestens sechs Monate bei der Stadt Remscheid beschäftigt sind und deren Beschäftigungsverhältnis voraussichtlich mindestens zwölf Monate andauert, pro Kalenderjahr eine Dienstbefreiung in Höhe von 1/5 ihrer jeweiligen Wochenarbeitszeit gewährt. Die Dienstbefreiung kann entweder an einem einzigen Arbeitstag oder zweimal halbtägig in Anspruch genommen werden.“

Absatz 3 regelt den Betriebsausflug: „Bei der Durchführung eines von der Personalvertretung am Freitagnachmittag organisierten Betriebsausfluges für die Gesamtverwaltung erhält jede Teilnehmerin / jeder Teilnehmer einer Zeitgutschrift von zwei Stunden“.

Stadtkämmerer Jürgen Müller wies im Finanzausschuss darauf hin, dass dieser Paragraf gegenüber der bisherigen Regelung nur insofern geändert worden sei, dass Teilzeitbeschäftigte künftig nicht mehr Anspruch auf einen vollen freien Tag, sondern nur auf ein Fünftel ihrer individuellen Arbeitszeit haben. Im Übrigen gelte, fuhr Müller fort: „Dienstvereinbarungen haben mindestens zwei Partner.“ In diesem Fall sei zu berücksichtigen, dass der Personalrat bei den Arbeitszeitregelungen auf Vorstellungen der Stadt eingegangen sei.

Trackbacks

Keine Trackbacks

Kommentare

Ansicht der Kommentare: Linear | Verschachtelt

Noch keine Kommentare

Kommentar schreiben

Die angegebene E-Mail-Adresse wird nicht dargestellt, sondern nur für eventuelle Benachrichtigungen verwendet.

Um maschinelle und automatische Übertragung von Spamkommentaren zu verhindern, bitte die Zeichenfolge im dargestellten Bild in der Eingabemaske eintragen. Nur wenn die Zeichenfolge richtig eingegeben wurde, kann der Kommentar angenommen werden. Bitte beachten Sie, dass Ihr Browser Cookies unterstützen muss, um dieses Verfahren anzuwenden.
CAPTCHA

Standard-Text Smilies wie :-) und ;-) werden zu Bildern konvertiert.
Formular-Optionen

Die einzelnen Beiträge im "Waterbölles" geben allein die Meinung des Autors / der Autorin wieder. Enthalten eingeschickte Texte verleumderische, diskriminierende oder rassistische Äußerungen oder Werbung oder verstoßen sie gegen das Urheberrecht oder gegen andere rechtliche Bestimmungen oder sind sie nicht namentlich gekennzeichnet nebst E-Mail-Adresse, werden sie nicht veröffentlicht. Das gilt auch für substanzlose Bemerkungen ("Find ich gut/schlecht/blöd...etc."). Aus den oben genannten juristischen Gründen sowie bei längeren Texten sind auch Kürzungen nicht ausgeschlossen.

Kommentare werden erst nach redaktioneller Prüfung freigeschaltet!