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Kulturelle Leistungsschau mit 250 bis 300 Künstlern

Pressemitteilung des KulturStadt e.V.

Das gesamte Programm mit einem Klick hier„Kultur – das ist die Gesamtheit der typischen Lebensformen größerer Gruppen einschließlich ihrer geistigen Aktivitäten, besonders der Werteeinstellungen. Kultur gilt im weitesten Sinne als Inbegriff für das, was der Mensch geschaffen hat, im Unterschied zum Naturgegebenen“. So beginnt Remscheids Kulturdezernent Dr. Christian Henkelmann, der gleichzeitig Beiratsvorsitzender des veranstaltenden Vereins „KulturStadt Remscheid e. V.“ ist.  „Waren es beim Start dieser Veranstaltungsreihe 30 Spielstätten und 2006 immerhin schon 43 Partner, so hat sich diese Zahl 2007 auf 52 erhöht. Und das Potential ist längst noch nicht ausgeschöpft“, berichtet der Dezernent. Keine Frage, die Idee einer „kulturellen Leistungsschau“ Remscheids begeistert. „Wir schätzen“, sagt Franz Lebfromm vom Kulturservice der Stadt, „dass in der Nacht vom 27. auf den 28. Oktober ca. kulturellen Leistungsschau und Kulturschaffende in Aktion sind – die meisten davon kommen aus Remscheid.“

In der Tat, die Liste der Beteiligten an der „Nacht der Kultur“ liest sich wie das „who is who“ des Remscheider Kulturbetriebs. Der Folder mit dem Gesamtprogramm, der in Kürze erscheint, wird dann an vielen  Stellen in Remscheid ausliegen. Es ist selbstverständlich, dass die städtischen Kultureinrichtungen wie Theater, Galerie, Musen – nach dem erfolgten Teilumbau auch das Röntgen-Museum – und die Bücherei beteiligt sind. Dass so viele freie und private Anbieter des Remscheider Kulturlebens dabei sind, macht in der Tat neugierig auf diese Veranstaltung, zumal sich die evangelischen und katholischen Kirchen mit einer Nacht der Kirchen anschließen.

Der Verein  „KulturStadt Remscheid e. V.“ ist die Organisationsplattform für die „Vaillant Nacht der Kultur“. Er sorgt für die Abstimmung unter den Beteiligten, für die Werbung, die Medienarbeit und für Auftrittsmöglichkeiten von Künstlern ohne eigene Spielstätte. Die Partner sind in der Gestaltung ihrer Programme völlig frei. So kommt es auch, dass manchmal Eintrittsgelder erhoben werden und manchmal der Entritt frei ist. Auch werden nicht alle Partner über die im Gesamtrahmen vorgesehene Zeit  – 20 Uhr bis 24 Uhr – geöffnet haben. Der 27. Oktober 2007 wurde wieder mit Bedacht gewählt. „Durch den     7. Röntgen-Lauf am 28. Oktober  sind  viele Auswärtige in Remscheid. „Auch sie werden die Informationen zur „Nacht der Kultur“ bekommen und können das eine oder andere Ereignis mitnehmen“, sagt Dr. Henkelmann.

Viele Informationen müssen  an die Frau und den Mann gebracht werden. Sehr froh ist der Verein „KulturStadt Remscheid e. V.“ über die Zusammenarbeit mit einer großen Remscheider Tageszeitung. Alle Informationen (Lageplan der Spielorte, Programminfos, Infos über Partner usw.), die für die Besucherinnen und Besucher wichtig sind, werden in  einer Sonderbeilage zur „Vaillant Nacht der Kultur“ am 23. Oktober 2007 erscheinen. Diese Sonderbeilage wird auch noch an den folgenden Tagen verfügbar sein.

Der Verein „KulturStadt Remscheid e. V.“ zeigt in der „Vaillant Nacht der Kultur“ Remscheid als Kulturstadt. Bleibt abzuwarten, ob jemand es schafft, alle 52 Spielstätten in dieser Nacht zu besuchen. Zur Erleichterung haben etliche Teilnehmer Öffnungszeiten bis 2 Uhr in der Nacht. Da es die Nacht der Uhrenumstellung von der Sommerzeit zur Winterzeit ist, bedeutet das nochmals eine Zugabe von einer Stunde. Eine Stunde, die zeitlos ist und die Remscheids Kirchen für eine gemeinsame Veranstaltung in den Räumen der Hastener Kirchengemeinde nutzen wollen; Thema: „Wider das Vergessen“ – Lieder und Texte aus der Nazizeit, Bilder und Skulpturen.

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Kommentare

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Harald Fetsch am :

Die ist eine der vielen attraktiven und interessanten Veranstaltungen, mit denen Remscheid auch Besucher aus den umliegenden Städten anlocken kann. Um auch seiner Stellung als Mittelzentrum in der Region gerecht zu werden. Darum verstehe ich nicht, dass sich Veranstalter, Stadtmarketing, Kulturservice etc. hartnäckig weigern, solche Veranstaltungen in die bekannten regionalen und überregionalen Veranstaltungskalender, gedruckte oder im Internet wie den im Waterboelles, einzustellen. Darauf angesprochen bekomme ich immer zur Antwort, dass auswärtige potentielle Besucher sich in der örtliche Presse oder auf der Hausseite der Veranstalter zu informieren hätten. Wissen die Wuppertaler, Solinger, Wipperfürther, Schwelmer etc. das?

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