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Aktuelles aus der gestrigen Sitzung der BV Lennep

  • Geschwindigkeitsmessungen mit einem so genannten. Seitenradarmessgerät im Bereich der Gartenstraße 6 haben ergeben, dass dort keine signifikanten Geschwindigkeitsverstöße im Bereich der Gartenstraße zu verzeichnen sind. Im Gegenteil: 85% aller Verkehrsteilnehmer unterschreiten die zulässige Höchstgeschwindigkeit, sodass weitere polizeiliche oder ordnungsbehördliche Überwachungsmaßnahmen – auch vor dem Hintergrund, dass (hinsichtlich des „v85-Wertes“) wesentlich problematischere Örtlichkeiten personelle Kapazitäten binden - „zunächst nicht priorisiert geplant werden“, so die Verwaltung gestern in der Sitzung der Bezirksvertretung Lennep. Die nahm das zur Kenntnis. Die Polizei sagte zu, dass der Verkehrsdienst „sporadisch in diesem Bereich Kontrollen durchführen wird.“
  • Auf die Anfrage von Bezirksbürgermeisters  Markus Kötter vom 5. September reagierte die Verwaltung gestern mit der Mitteilung,  für den Handelsweg bestehe keine qualifizierte Gefahrenlage vor, die die Anordnung einer Geschwindigkeitsbeschränkung auf 30 km/h nach § 45 Abs. 1 Satz 1, Abs. 9 Satz 2 StVO rechtfertigen würde. Nach Auskunft der Polizei sei der Bereich unfallunauffällig. Bei der Ausfahrt auf die Borner Straße handele es sich um eine „übliche Verkehrssituation“. Die Sichtbeziehung aus dem Handelsweg in beide Fahrtrichtungen auf die Borner Straße sei ausreichend gut.
  • Einstimmig haben die Mitglieder der Bezirksvertretung Lennep gestern dem Vorschlag der Verwaltung zustimmt, das Bewohnerparken im Bereich der Hermannstraße um zwei Parkplätze zeitlich unbefristet einzuschränken. Nach Einrichtung einer Ladezone in der Zeit von 6 bis 11 Uhr im Bereich der Hermannstraße hatte sich herausgestellt, dass die hierfür notwendige Beschilderung – insbesondere wegen der Windlasten – technisch nicht umgesetzt werden konnte. „Mittlerweile haben sich auch andere vor Ort ansässige Gewerbetreibende um eine Ladezone bemüht, so dass die Verwaltung beabsichtigt, in dem in der Anlage erkennbaren Bereich der Hermannstraße eine unbefristete Ladezone auszuweisen“, so die Verwaltung gestern. Bezirksbürgermeister Markus Kötter nutzte die Gelegenheit, um die Verwaltung zu bitten, künftig verstärkt ein Auge zu haben auf Postfahrzeuge, die in der zweiten Reihe den Verkehr behindern beim Rücktransport nicht ausgelieferter Pakete zur (neuen) Post-Filiale an der Kölner Straße. Dies könne demnächst mit Hinweis auf die Ladezone geahndet werden.
  • Auf Antrag der CDU-Fraktion hat die Bezirksvertretung Lennep gestern einstimmig beschlossen, die Planungskosten für den Umbau der Kölner Straße in Lennep in Höhe von ca. 50.000 Euro  im Haushaltsplan 2019 / 2020 zu berücksichtigen. Endgültig wird darüber der Rat der Stadt in seiner nächsten Sitzung entscheiden. „Anwohner, Gewerbetreibende, Verwaltung und Politik sind sich einig, dass das Erscheinungsbild der Kölner Straße in Lennep aufgewertet werden muss“, hatte es in der Antragsbegründung der CDU geheißen. Sie hatte moniert, dass „die bereits mündlich kommunizierten ungefähren Planungskosten für die Kölner Straße im Entwurf des Doppelhaushaltes noch nicht enthalten“ sind.
  • Ebenfalls einstimmig empfahl die BV dem Rat der Stadt, die Kosten für mehrere Beleuchtungsmaßnahmen in den Etat 2019 aufzunehmen. Es handelt sich hierbei um den Fußweg Karlstraße – Kammgarnsiedlung  (72.000 €), den Fußweg (Treppe) bei Haus 93a Kölner Straße (500 €) und die Alte Kölner Straße (21.000 €), jeweils verbunden mit Betriebskosten in den folgenden Jahren.

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