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Dr. Julia Abel leitet den Fachbereich Literatur

Pressemitteilung der Akademie der Kulturellen Bildung des Bundes und des Landes NRW

Dr. Julia Abel hat zum 1. November die Leitung des Fachbereichs Literatur & Sprache an der Akademie der Kulturellen Bildung übernommen. Mit neuen Angeboten zur Literatur in der Migrationsgesellschaft und populären Formen des Erzählens will sie künftig zusätzliche Akzente im Programm des Fachbereichs setzen. Dr. Julia Abel studierte Germanistik, Philosophie, Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft, Bildungswissenschaften sowie Deutsch als Zweitsprache in Bochum, Wuppertal und Paris. Seit 2002 lehrte und forschte sie als Dozentin für Literaturwissenschaft und -didaktik an der Bergischen Universität Wuppertal und war zudem im Bereich der Lese- und Sprachförderung für DaZ-Schüler*innen an Grundschulen tätig. Sie ist Autorin und Herausgeberin zahlreicher wissenschaftlicher und journalistischer Texte, u.a. eines Lehrbuchs zum Thema „Comics und Graphic Novels“ und eines Sonderbandes der Zeitschrift Text+Kritik zu „Literatur und Migration“. Von 2015 bis 2017 war sie im Vorstand des Zentrums für Erzählforschung (ZEF). Zudem ist sie Gründungsmitglied des DFG-Netzwerks Lyrikologie und des International Network for the Study of Lyric (INSL).

„Literatur ist für mich Sprache in Hochform. Literatur ist aber auch unser Zugang zu neuen Welten und Sichtweisen auf unsere Welt. Sie trainiert unsere Fähigkeit, empathisch fremde Perspektiven einzunehmen, sie bietet Zuflucht vor der Welt, verbindet uns aber auch mit der Welt“, erklärt Dr. Julia Abel. „Einer meiner Schwerpunkte an der Akademie der Kulturellen Bildung wird im Themenfeld Literatur und Migration liegen. Ich möchte dazu einladen, intensiver darüber nachzudenken, was Literatur in der Migrationsgesellschaft von heute leisten kann.“ Den seit Jahren gut etablierten Schwerpunkt Erzählen möchte sie an der Akademie weiter ausbauen, z. B. um populäre Formen des Erzählens wie Comics und Graphic Novels erweitern, die noch stärker an die heutigen Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen angebunden sind.

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