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Wenn das Baby ständig schreit...

Pressemitteilung des Sana-Klinikums Remscheid

Alle Babys schreien, um auf ihre Bedürfnisse hinzuweisen. Bekommen sie, was sie brauchen, sind sie schnell zufrieden und ausgeglichen. Doch manche Kinder zeigen ein anderes Verhalten: „Etwa jedes dritte Kind leidet im ersten Lebensjahr unter Schlafstörungen, lässt sich nicht richtig füttern oder schreit häufig“, weiß Birgit Middelmann-Beyel, Ärztin für Kinder- und Jugendmedizin und Neuropädiatrie am Sana Klinikum Remscheid. Darunter kann die ganze Familie und sogar die Eltern/Kind-Beziehung leiden. Je mehr das Baby weint, desto angespannter werden die Eltern. „Viele Eltern fühlen sich in dieser Situation hilflos und überfordert“, erklärt Dr. Thomas Schliermann, Ärztlicher Leiter des Sozialpädiatrischen Zentrums. „Das kann schnell zu unbedachten Reaktionen der Eltern führen, die ihre Hilflosigkeit  und Verzweiflung nicht mehr adäquat steuern können“.

Das Sana Klinikum Remscheid bietet Eltern nun mit einer Spezialsprechstunde für Säuglinge und Kleinkinder Hilfe für den Umgang mit dem eigenen Kind an. „Unsere Mitarbeiter sind speziell geschult, nach einem ersten Gespräch sowie einer umfassenden Untersuchung erhalten die Eltern von uns Hilfestellung und begleitende Beratungsangebote für den Umgang mit dem Kind“, erklärt Nadja Lena Beckmann-Instenberg, Psychologin im Sozialpädiatrischen Zentrum am Sana Klinikum Remscheid. Denn häufig sei das Kind mit dem Alltag überfordert. „Säuglinge und Kleinkinder müssen eine Menge lernen, viele Reize verarbeiten und den eigenen Alltag und vorgegebenen Rhythmus meistern, das kann für manch ein Kind schon eine echte Herausforderung sein.“

„Damit Kindern und Eltern geholfen werden kann, haben wir die  Spezialsprechstunde eingerichtet. In enger Zusammenarbeit mit dem niedergelassenen Kinderarzt, der vorab klärt, ob körperliche Beschwerden vorliegen, können wir im Anschluss an die Diagnostik im Sozialpädiatrischen Zentrum Hilfestellungen für einen entspannten und gelassenen Umgang mit Kind geben und so dafür Sorge tragen, dass die Eltern/Kind-Beziehung harmonischer funktioniert“, erläutert Birgit Middelmann-Beyel. (Barbara Skondras)

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