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An Themen mangelte es den Hastenern nicht

Foto: Lothar Kaiser.

Idee eines Netzwerkes für Hasten wurde aufgegriffen“, überschrieb der Waterbölles am 28. Juni seinen Bericht über die diesjährige Jahreshauptversammlung von „Hasten für Hasten“, auf der W. Jürgen Ackermann Richard Bremicker als Vorsitzender ablöste. An jenem Abend wurde die Idee eines Netzwerks der Hastener Vereine, das in der Sitzung des Kulturausschusses am 12. Juni im Deutschen Werkzeugmuseum  Michael Schwerdtfeger als Vorsitzender des Förderverein angeregt hatte, von Ackermann aufgegriffen, unterstützt von Beatrice Schlieper, der Vorsitzende des Vereins der Freunde und Förderer von „Haus Cleff“. Sie kündigten an, dieses Netzwerk gemeinsam knüpfen zu wollen. Und dementsprechend hatten sie auch gemeinsam für gestern Abend zu einem ersten Treffen ins Johannes-Schmiesing-Haus der ev. Kirchengemeinde an der Büchelstraße eingeladen.

Eingeladen waren Vertreter/innen der Naturschule Grund, der GGS Hasten, der Freiwilligen Feuerwehr Hasten, des Vereins Bücheler Einigkeit, des Steffenshammer e.V., des TV Hasten, der Interessengemeinschaft (IG) Hasten, des Schützenvereins Aue, des Förderverein Deutsches Werkzeugmuseum und (natürlich) der Gastgeber, Pfarrer Siegfried Landau ebenso wie „Hasten für Hasten" e.V. und der Verein der Freunde und Förderer des Stadtmuseums Haus Cleff. Und tatsächlich war die Runde gestern gegen 19 Uhr fast komplett.

Dass es an Themen nicht mangeln würde, war allen Beteiligten klar. Wie können sich Vereine vernetzen; besteht überhaupt Handlungsbedarf? Wie kann man sich gegenseitig unterstützen (Mitgliedschaft auf Gegenseitigkeit)? Wie lässt sich eine gegenseitige Information gewährleisten? Können Vereine über ihre Homepage auf Veranstaltungen der anderen Netzwerkteilnehmerinnen hinweisen? (Sollte das schwierig erscheinen: Es gibt ja auch noch den Waterbölles und seine entsprechende feste Rubrik). Und: Sollte ein regelmäßiges Treffen verabredet werden? - Der Anfang wurde gestern gemacht, aber es gibt noch viel zu besprechen. Beim nächsten Treffen im kommenden Jahr...

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Beatrice Schlieper am :

Zehn der zwölf eingeladenen Hastener Vereine folgten gestern Abend der Einladung zum gegenseitigen Kennenlernen unter der Überschrift „ Netzwerk Hasten“. Kräfte und Know How bündeln, mehr über die Tätigkeiten der anderen Vereine erfahren, das waren einige der Themen über die sich ausgetauscht wurde. Wie kann man sich gegenseitig unterstützen? Wie sich besser vernetzen? Was kann man gemeinsam auf dem Hasten bewirken. Eine gute Diskussion. Im neuen Jahr (21.1.) will man sich wieder treffen. Dann sollen Termine ausgetauscht werden, um sich gegenseitig bei Veranstaltungen zu helfen, aber auch zu präsentieren. Über eine gemeinsame Aktion auf dem Hastener Teil der Trasse wurde ebenfalls gesprochen. Es tut sich was.

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