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Über Einnahmen soll Stadtmarketing selbst verfügen

In der Ratssitzung am 25. September vergangenen Jahres stellte die Stadt Remscheid den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Stadtmarketings – eine Abteilung im Dezernat Kultur, Fachbereich 4.41, Kulturmanagement –  ein gutes Zeugnis aus für die von ihnen erfüllten Aufgaben, bestehend aus „Tätigkeiten des Stadtmarketings, Sondermärkten, Wochenmärkten, Kulturförderung, der Vermietung von Fiskalflächen und seit 2016 aus der redaktionellen Zuständigkeit für den städtischen Internetauftritt und aus Aufgaben der Tourismusförderung.“ Hierzu verfüge die Abteilung über Geschäftsbedarfsbudgets im Bereich Stadtmarketing von 36.800 Euro, im Bereich Sondermärkte von 95.100 Euro und im Aufgabenbereich Wochenmärkte von 50 Euro. Hinzu kämen im Haushaltsplan noch weitere Sachkonten, beispielsweise für Kommunikation, Immobilien, Betriebsaufwendungen u. a. „In diesem Zusammenhang ist es wichtig festzuhalten, dass Erträge aus Verkäufen (u.a. Stadtwerbeartikel), Mieten, Standgeldern, Sponsoring o. Ä. dem Stadtmarketing nicht zusätzlich zur Verfügung stehen, sondern dem Gesamthaushalt zugeführt werden“, hieß es in der damaligen Mitteilung der Verwaltung.

In 2016 wurden beispielsweise vom Stadtmarketing ca. 297.800 Euro eingenommen, die in den Etat flossen. Das will die CDU-Fraktion ändern. Zur Sitzung des Entwicklungsausschusses am 15. November hat sie den folgenden Antrag gestellt: „Alle Einnahmen, die das Stadtmarketing durch Veranstaltungen, aus Gebühren, aus Verträgen, aus Sponsoring und aus Spenden erzielt, sollen dem Stadtmarketing zugeführt werden und nicht dem allgemeinen Haushalt, damit das Stadtmarketing im gesamten Stadtgebiet mehr Marketingmaßnahmen durchführen kann.“ Die CDU hält das „für unerlässlich, da unsere Stadt sich in angemessener Weise präsentieren möchte – zum Wohle der Menschen, die in Remscheid leben, und auch, um Menschen aus anderen Regionen auf Remscheid aufmerksam zu machen.“! Nach Eröffnung des DOC werde dies umso dringlicher sein.

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