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Lenneper Lotsenpunkt gewinnt Förderpreis

Pressemitteilung der Kath. Pfarrei St. Bonaventura u. Hl. Kreuz

Der Diözesan-Caritasverband für das Erzbistum Köln e.V. hat im Rahmen des diözesanweiten Angebotes Lotsenpunkte in diesem Jahr einen Förderpreis ausgeschrieben. Einer der drei Hauptpreise ging an den Lenneper Lotsenpunkt. Anlass des Wettbewerbs war das Jubiläum „Fünf Jahre Lotsenpunkte“. Mittlerweile 350 Ehrenamtliche helfen an 45 Standorten im Erzbistum Köln. Motto: „Irgendwas geht immer“

Mit diesem Förderpreis sollen sowohl schon bestehende Vorhaben als auch geplante Projektideen unterstützt werden, die innovativ zur Weiterentwicklung der Lotsenpunkte beitragen. Einer der drei Hauptpreise im Wert von je 2500 Euro ging an den Lotsenpunkt Lennep in der Kölner Straße 3 für sein Projekt „Global Village – Weltort Lennep“. Diözesan-Caritasdirektor Dr. Frank Joh. Hensel: „Lennep - auch ein Lotsenpunkt von Anbeginn. Sie haben direkt zwei Anträge eingereicht. Ein wahres Feuerwerk an Ideen. Und dies hat die Jury überzeugt: Dass Lotsenpunkte sich nicht auf dem bisher Erreichten ausruhen, sondern immer wieder überprüfen, ob ihr Ansatz noch richtig ist.  Im Projekt „Global Village: Weltort Lennep“ erzählen Menschen von Ihren Geschichten, von Lieblingsorten und Lieblingsliedern, egal ob sie aus Lennep, aus Istanbul oder Sevilla kommen. Aus diesen Geschichten wird eine besondere Stadtführung entwickelt. Und vielleicht noch ein Stadtplan … und vielleicht noch eine Ausstellung …. und vielleicht noch ein geo-caching-Plan ….. Sie sprudeln vor Ideen, aber bei allem geht es immer um Vernetzung unterschiedlicher Milieus, unterschiedlicher Generationen, unterschiedlicher Religionen. Jeder hat etwas beizutragen, „Bedürftige“ werden nicht defizitär in den Blick genommen, sondern als Menschen, die etwas beitragen können und wollen. Wir sind sehr gespannt auf ihre Erfahrungen“.

Der Engagementförderer der Gemeinde St. Bonaventura und Heilig Kreuz, Andy Dino Iussa, koordiniert den Lotsenpunkt Lennep und freut sich über die Anerkennung der Arbeit, die mit dem Preis verbunden ist: „In dem Projekt Weltort Lennep bringen wir Kulturen und Generationen in Begegnung und in einen fruchtbaren Austausch. Geflüchtete, Senioren, junge Erwachsene und Kinder arbeiten über viele Monate an einer Sammlung von erlebten und von fiktiven Geschichten. Dabei wird deutlich, dass wir bei aller Diversität der Kulturen und Tradition vieles in uns tragen, das verbindet. Am Ende des Projekts geben wir ausgewählten Geschichten und Stoffen je einen festen Ort in Lennep. So entwickeln wir eine Stationeninszenierung, die wie eine Stadtführung aufgebaut ist, und zu der Interessierte sich anmelden können. Die Preisverleihung bestärkt uns darin, dass wir auf einem guten Weg sind mit dieser Idee.“ Auszeichnung eines weiteren Projekts des Lotsenpunktes

Zudem wurde ein weiteres Projekt der Lenneper ausgezeichnet: „Lotsenpunkt im Einsatz“. Mit einer Piaggio Ape, dem italienischen Dreirad, fahren Iussa und das Lotsenpunkt-Team auf Stadtteilfeste und öffentliche Plätze und organisieren ungewöhnliche Aktionen im Stadtraum, um mit den Menschen im Quartier ins Gespräch zu kommen. So steigern sie den Bekanntheitsgrad des Lotsenpunktes und erfahren dabei in den Gesprächen, welche Themen die Menschen im Viertel bewegen. In Lennep liegt die Trägerschaft mittlerweile allein bei der Gemeinde St. Bonaventura u. Hl. Kreuz. Die Zusammenarbeit mit dem Caritasverband Remscheid drückt sich aber weiterhin in gemeinsamen Projekten und in der Präsenz von Angeboten und Fachkräften der Caritas im Lotsenpunkt aus.

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