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FDP: Wirtschaftspolitische Geisterfahrt der CDU

Pressemitteilung der FDP Remscheid

Die Freien Demokraten werden sich weiterhin für das Gewerbegebiet am Gleisdreieck Bergisch Born einsetzen und kritisieren die Äußerungen aus der CDU gegen die Umsetzung der Planungen. Für die Freien Demokraten bezieht Philipp Wallutat, stellvertretender Vorsitzender der FDP im Rat, Position gegen die Haltung der CDU:

„Nachdem die CDU die Pläne für das Gewerbegebiet am Gleisdreieck in Bergisch Born ohnehin mit Zurückhaltung begleitete, ist sie nun zur offenen Gegnerin des Gewerbegebiets geworden. Das ist eine wirtschaftspolitische Geisterfahrt, die ich nicht nachvollziehen kann. Wir brauchen neben der Entwicklung von Brachflächen auch neu ausgewiesene Gewerbegebiete. Dabei geht es in erster Linie noch nicht einmal darum, Unternehmen in Remscheid neu anzusiedeln. Vielmehr müssen wir den Remscheider Unternehmen, die sich weiterentwickeln wollen, dringend eine Perspektive am Standort Remscheid aufzeigen, um damit Arbeitsplätze in unserer Stadt zu sichern.“ Die Flächen an der „Blume“ in Lüttringhausen sind aus Sicht der Freien Demokraten keine Alternative zu den geplanten Gewerbegebieten an der Borner Straße und am Gleisdreieck, wie Philipp Wallutat betont: „An der ‚Blume‘ sind keine Flächen im Eigentum der Stadt, der Bebauungsplan ist vom Oberverwaltungsgericht kassiert worden, und die Entwässerungsfrage ist derzeit nicht zu klären. Deswegen steht die ‚Blume‘ nicht bei uns auf der Tagesordnung. Wer auf die ‚Blume‘ setzt, der wird in nächster Zukunft keine neuen Gewerbeflächen in Remscheid erschließen können.“

Zum jetzigen Zeitpunkt ist die Skepsis gegenüber der verkehrlichen Entwicklung aus Sicht der Freien Demokraten zudem fehl am Platz: „Der Beschluss des Hauptausschusses aus dem Jahr 2009 bezog sich auf eine ganz andere Erschließung des Gewerbegebiets. Seitdem haben sich die Rahmenbedingungen geändert, und die Gewerbeflächen würden in anderer Weise erschlossen werden, als dies damals vorgesehen gewesen ist. Dabei spielt nicht zuletzt die Absichtserklärung, die mit Hückeswagen und Wermelskirchen geschlossen worden ist, eine entscheidende Rolle. Selbstverständlich gehört zu der Realisierung des Gewerbegebiets auch eine Verkehrsplanung“, so Philipp Wallutat.

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