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Garantieren neue Wohnbauflächen mehr Steuereinnahmen?

Pressemitteilung der Bezirksregierung Düsseldorf

Was kosten heute geplante Siedlungsflächen den Bürger morgen? Sind mehr Wohnbauflächen in Städten und Gemeinden ein Garant für mehr Steuereinnahmen? Sind mehr Gewerbeflächen ein Garant für mehr Arbeitsplätze? Wie hoch sind die Folgekosten für Flächenplanungen? Welche langfristigen Lasten müssen künftige Generationen tragen, wenn heute Entscheidungen nur mit Blick auf kurzfristige Planungserfolge getroffen werden? Dies waren einige der Fragen, die heute bei einer hochkarätig besetzten Veranstaltung bei der Bezirksregierung in Düsseldorf diskutiert wurden. Gemeinsam mit der Akademie für Raumforschung und Landesplanung in Hannover und dem Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung hatte die Bezirksregierung zur Diskussion über die „Kosten der Infrastruktur in Zeiten des Bevölkerungsrückgangs“ geladen.

Im Mittelpunkt der Diskussion standen Konsequenzen des Bevölkerungsrückganges für die Kommunen und ihre Versorgungsunternehmen. Es wurden Kostenvergleiche für neue Wohngebiete angestellt und Szenarien erörtert, wie Anpassungsstrategien bei der Sicherung sozialer Infrastrukturen aussehen könnten. Am Beispiel der Region Stuttgart konnten konkrete Ergebnisse betrachtet werden, die die kostenträchtige Widersprüchlichkeit zwischen planerischen Zielen und verwaltungsbedingten Kosten herausstellen. Heinz Konze, verantwortlicher Regionalplaner für den Regierungsbezirk Düsseldorf: „Wenn sich die Nachfrage nach öffentlichen Infrastrukturen, Dienstleistungen und nach Bauflächen durch die Einwohnerentwicklung verändert, müssen von allen Verantwortlichen in Politik und Verwaltung auf allen Ebenen Konsequenzen gezogen werden. Wollen wir die Kosten für alle Bürgerinnen und Bürger auch künftig im Griff behalten, geht kein Weg an Anpassungen aller Einschätzungen der Daseinsvorsorge vorbei.“ Alle Ergebnisse der Veranstaltung sind in Kürze öffentlich zugänglich auf den Web-Seiten der Bezirksregierung Düsseldorf .

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