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Workshop für Pädagogen im Zirkel des Lernens

Der Zirkel des Lernens, das große, von der Stiftung Umwelt und Entwicklung NRW (SUE) geförderte Bildungsprojekt der Bildung für Nachhaltige Entwicklung (BNE) im Bergischen Städtedreieck, startet derzeit in das 2. Bildungsjahr. Unter anderem mit einem gut besuchten und intensiven Lehrerworkshop in der Station Natur und Umwelt (Wuppertal), zu dem auch einige Remscheider Lehrer*innen erschienen waren.Während das Leibniz-Gymnasium in Lüttringhausen sich die Aufgabe gestellt hat, die gesamte Schule nachhaltiger gestalten zu wollen und hier u.a. das Thema "Müll" in der Schule bzw. aus Kiosk und Mensa zu thematisieren, will sich die Future AG des Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasium (EMA) vor allem mit sauberen Energien und dem Klimaschutz beschäftigen. Ein "Ausflug" in die Welt der Wildbienen-Förderung ist dabei aber durchaus auch möglich.
Beide Schulen wurden durch je zwei Lehrerinnen vertreten, die wie durchweg alle Kolleg*innen mit großem Engagement und viel Wissen um die Themen Nachhaltiger Entwicklung bei der Sache waren. Ihnen zur Seite stehen mit Annegret Calaminus (Regionales Bildungsbüro Remscheid) und Jörg Liesendahl (Natur-Schule Grund) Experten der Bildung für Nachhaltige Entwicklung, die sowohl hinsichtlich der Inhalte wie der Organisation von BNE-Bildungsprojekten und dann auch im Bezug auf die Verankerung der BNE in den Schulprogrammen und internen Curricula der Schulen helfend tätig werden.
Bereits Erfahrung mit einem BNE-Projekt hat das Röntgen-Gymnasium in Lennep. Wie betreuende Lehrer*innen und der stellvertretende Schulleiter Thomas Benkert berichten konnten, befassten sich Schüler*innen eines Differenzierungskurses im vergangenen Schuljahr mit Fragen der Energie und Blockheizkraftwerken. In diesem Jahr werden sich andere Lehrer*innen mit ähnlichen Fragen der BNE befassen und auf den Erfahrungen des Vorjahres aufbauen können.
Dieses und einige andere informativ aufbereitete Beispiele aus der BNE-Praxis wurden den Lehrer*innen präsentiert. Außerdem bekamen sie bei einem Markt der Möglichkeiten persönlichen Kontakt zu zahlreichen potentiellen Kooperationspartner*innen, mit denen eine Zusammenarbeit möglich wäre, so z.B. die Untere Naturschutzbehörde, das Umweltamt, die Biologische Station Mittlere Wupper und natürlich die Natur-Schule Grund.
In den nächsten Monaten werden in den teilnehmenden Schulen einzelne Klassen oder Arbeitsgruppen die Arbeit an Themen der Nachhaltigen Entwicklung aufnehmen. Hauptergebnis sollte die Entwicklung von Handlungskompetenzen für die Schüler*innen sein, aber natürlich auch die didaktische Weiterentwicklung der Schulgemeinde. Vor den Osterferien ist für die Schulen ein weiterer Lehrerworkshop geplant, für Juli 2019 dann eine große Schülerkonferenz mit voraussichtlich 240 - 300 Schüler*innen und den sie begleitenden Lehrer*innen.

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