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Wilding Freundin des Remscheider Handwerks

Pressemitteilung der Kreishandwerkerschaft Remscheid

Auf der gestrigen Obermeistertagung/Vollversammlung der Kreishandwerkerschaft Remscheid wurde Beate Wilding, Oberbürgermeisterin a.D. der Stadt Remscheid, der offizielle Titel „Freundin des Remscheider Handwerks“ verliehen. Bisherige „Freunde des Remscheider Handwerks“ sind Siegfried Schrempf, Ehrenvizepräsident der Handwerkskammer Düsseldorf und Dr. Thomas Köster, ehemaliger Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Düsseldorf und des WHKT (Westdeutscher Handwerkskammertag). In seiner Laudatio betonte KH-Geschäftsführer Fred Schulz die langjährige Verbundenheit von Beate Wilding, die weit über die Amtszeit als Oberbürgermeisterin hinaus reicht. Bereits in den frühen 90er Jahren war Beate Wilding Mitbegründerin der Aktion „Jugend in Ausbildung“, die eingebunden war im Rahmen der 10-tägigen Handwerksaktion „Das Handwerk – Ein starkes Stück Zukunft“ (auch Allee-Center-Aktion genannt). 1991, 1993, 1995 und 1997 wurden die erfolgreichen Veranstaltungen unter maßgeblicher Beteiligung der SPD-Politikerin Beate Wilding durchgeführt.

Kreishandwerksmeister Hans-Jürgen Althaus überreichte die Ernennungsurkunde und betonte, dass der Titel „Freundin des Remscheider Handwerks“ höchste Anerkennung und Wertschätzung zum Ausdruck bringen soll. „Frau Wilding“, so KHM Althaus, „hat diese Auszeichnung uneingeschränkt verdient.“

Mit ihrem Amtsantritt als Oberbürgermeisterin der Stadt Remscheid wurde die Partnerschaft zwischen Handwerk und Verwaltung verstärkt. Frau Wilding nahm als „1. Bürgerin der Stadt“ an zehn Altmeisterfeiern und zehn Lehrabschlussfeiern des Remscheider Handwerks teil. Sie brachte sich mit Kompetenz und Weitsicht in zahlreiche Lehrlingsprojekte ein und war immer eine verlässliche Partnerin des Handwerks.

Mit der Umsetzung der Konjunkturpakete I und II erwarb sich Beate Wilding weit über Remscheids Grenzen hinaus Wertschätzung und Anerkennung. Beate Wilding war dafür verantwortlich, dass 85 Prozent aller Gelder aus den Konjunkturpaketen in Remscheid blieben und so zu Auftragsvergaben an das Remscheid Handwerk führten. Ein Wert, der im Handwerkskammerbezirk Düsseldorf an der Spitze lag. Dieses wurde auch sehr deutlich von der Handwerkskammer Düsseldorf betont. In den damals wirtschaftlich schwierigen Zeiten wurden so die Remscheider Handwerksbetriebe gestärkt (alles im rechtlich einwandfreien Rahmen). Es wurden Firmen, Arbeits- und Ausbildungsplätze gesichert.

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