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Busverkehr Radevormwald - Remscheid - Wuppertal

Pressemitteilung der Ökolologisch Demokratische Partei (ÖDP) Bergisches Land/ Wuppertal

Bürger-Anregung an die Stadt Remscheid für die Fortschreibung des Nahverkehrsplan und die Mitglieder der Räte und der Verkehrsausschüsse der betroffenen Städte zur Kenntnisnahme und Diskussion. 
Sehr geehrte Damen und Herren, s
eit langem setze ich mich für einen optimierten Busverkehr zwischen Radevormwald, Wuppertal und Remscheid ein. Dabei weiß ich um die begrenzten finanziellen Ressourcen und versuche Vorschläge zu formulieren, die weitgehend mit der heutigen Busfahrtleistung bewältigt werden können.

1. Die Buslinie 671 wird in Lennep verkürzt und beginnt künftig am Bahnhof. In Radevormwald soll sie dafür nach Osten verlängert werden. Der Busbahnhof in Radevormwald wird nicht mehr angefahren. Die Busse bekommen eine  neue Haltestelle im Bereich Sparkasse bis Blumenstraße und fahren direkt über die Kaiserstraße mindestens bis zum gerade im Bau befindlichen Kreisverkehr bei Mc Donalds. Von dort kommt man gut zu Fuß ins Industriegebiet. Wenn Umlauftechnisch möglich könnten die Busse auch bis zum nächsten Kreisverkehr in Rädereichen weiterfahren, da das Industriegebiet im Osten weiter ausgedehnt wird und dort eine Haltestelle direkt hinter dem Kreisverkehr Richtung Rade liegt. Ich arbeite zur Zeit im Industriegebiet. Mehrere Kollegen kommen per Bus und müssen oft vom Busbahnhof bis dorthin laufen. Eine Verkürzung der Buslinie in Lennep und eine Verlängerung in Radevormwald würde diesen Pendlern helfen und die Einwohner des Ostens in Radevormwald besser an den Bus anbinden.

2. Die Buslinien Radevormwald-Wuppertal, Lennep-Beyenburg und Dahlhausen-Lennep sollten (bis auf einzelne Fahrten in den Haupt- und Schulverkehrszeiten) ersetzt werden durch die  Bislinien Lennep-Grünental-Beyenburg-Oberbarmen und Radevormwald-Önkfeld-Dahlhausen-Grünental-Lüttringhausen.

Letztere Linie hat als Option, aber nicht als Muß, die Möglichkeit, von Radevormwald bis Lennep weiter zu fahren oder/und von Lüttringhausen über Tannenhof nach Remscheid Mitte, falls  dies Busumläufe und notwendige Anschlüsse an andere Busse und die Bahn zulassen. wenn machbar, sollte die Linie statt zum Busbahnhof zum Kreisverkehr in Radevormwald- Bergerhof durchfahren oder zum Schulbuswendeplatz an der Realschule. Denkbar ist auch ein Durchfahren bis zur Lindenbaumschule und ein Wenden über die Breddastraße und Telegrafenstraße. Den heutigen Busbahnhof möchte ich in Radevormwald auflassen und zum Festplatz umbauen. Für die paar Buslinien, die es in Radevormwald gibt, ist der Busbahnhof nicht nötig, die Linien können auch im Rader Straßennetz wenden und dabei noch ein paar zusätzliche Haltestelle bedienen. Wenn der heutige Busbahnhof Festplatz wird, muss bei Volksfesten die Hauptstraße in der Stadt nicht mehr gesperrt werden und der Busverkehr kann ungestört von der höheren Verkehrsnachfrage profitieren. 

Gemeinsam ist beiden Linien die dafür auszubauende Haltestelle Grünental, wo sich stündlich die Busse aus Oberbarmen, Radevormwald, Lennep und Lüttringhausen treffen sollen. Die Einrichtung eines  Rendevouz-Bussteiges wäre hier sinnvoll, so dass man schnell von einem Fahrzeug ins andere wechseln kann.

Vorteile: Erstmals besteht eine Direktverbindung von Radevormwald und Dahlhausen mit Lüttringhausen (oder umgekehrt) Lüttringhausen hat interessante Bus- und Zuganschlüsse. Dahlhausen bleibt mit Lennep verbunden und es gibt mit einmal umsteigen bei optimalen Anschlüssen jetzt stündlich bis zum Abend  eine gute Verbindung. Herkingrade und der Bereich oberhalb des Bahnhof Dahlhausen werden direkt an den Bis angeschlossen und erhalten sie wesentlich mehr Fahrten als heute nach Lennep und erstmals Busfahrten nach Radevormwald. Auch aus Beyenburg kommt man jetzt gut nach Lüttringhausen oder von Lüttringhausen ins Tal er Wupper mit seinen Industriebetrieben und Freizeitmöglichkeiten. Das H²O ist (z.T. mit einmal umsteigen) so sehr gut für alle Anlieger der Buslinien schnell erreichbar. Die Region Hackenberg rückt fahrzeitmäßig näher an  Lüttringhausen und Wuppertal. Die Dörfer Wuppertals oberhalb von Beyenburg werden umsteigefrei mit Oberbarmen verbunden.

Insgesamt dürfte die Auslastung der Busse steigen. denn die Fahrgastströme von Dahlhausen nach Wuppertal und Remscheid werden bis Grünental gebündelt in eine fahrt. Auch auf den anderen Ästen des Linienkreuzes kommen immer Fahrgäste aus verschieden Pendlerregionen zusammen. Durch den neuen Linienast nach Lüttringhausen und die deutlich bessere Verbindung Dahlhausen-Lennep dürften die Fahrgastzahlen deutlich ansteigen, ebenso durch das Durchfahren der Busse Lennep- Beyenburg-Oberbarmen.

Nachteile gibt es für einen Teil der Linie 626, wo u.a. die Bedienung der Haltestellen Grunewald und Remlingrade (Hinrichs und Auffermann) deutlich eingeschränkt wird. Anderseits gibt es viele solcher Siedlungen in der Größe ohne Busanschluss. Immerhin könnten die Verdichtungsbusse aus dem Berufsverkehr der Linie 626 hier erhalten bleiben. Der Schulbus in Radevormwald könnte zum Ortsbus umgebaut werden, der auch einige Fahrten bis Beyenburg anbietet oder die Stadtwerke Wuppertal könnten einzelne Fahrten bis Herkingrade führen, falls es z.B. zum Schichtwechsel hier Nachfrage gibt. Neben den Berufsverkehrsbusfahrten wäre hier jedoch ein Anruf-Bus das geeignetste Verkehrsmittel.

Ich würde mich freuen, wenn Sie in die Fortschreibung des Nahverkehrsplan diesen Vorschlag einarbeiten können. ich sehen darin die einzige Chance, den Busverkehr Dahlhausen- Remscheid langfristig zu sichern und sogar deutlich zu verbessern. Der heutige Zustand wirkt sich schon negativ auf die Wohnqualität und die Erreichbarkeit der neuen Arbeitsplätze an den Wupperorten aus. Felix Staratschek

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