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Die meisten befragten Bürger sparten an der Kultur

Pressemitteilung der W.I.R.

Am Samstag hatten die Remscheider Bürger und Bürgerinnen auf der Alleestraße die Gelegenheit, sich aktiv in die Spardiskussion einzubringen. Knapp 300 Personen haben sich beteiligt. W.i.R. wollten von den Teilnehmern unserer Aktion wissen, wo sie sparen bzw. welche kommunalen Aufgaben sie weiterhin unterstützen möchten. Die Spielregeln waren wie folgt:

Jeder Teilnehmer erhielt 4 „Geldscheine”. Ein Geldschein wurde "zwangsweise" zum Schuldenabbau und für die laufenden Zinszahlungen verwendet und einbehalten. Die restlichen drei Geldscheine konnten von den Bürgern und Bürgerinnen nach eigenen Prioritäten auf fünf von uns vorgegebene Ausgabenbereiche verteilt werden. Dabei haben zu unserer Überraschung einige Bürger und Bürgerinnen entschieden, auch ihre restlichen Geldscheine zum Schuldenabbau zu nutzen.

Hier das Gesamtergebnis: Soziales 32 %, Bildung 23 %, Jugend und Sport 19 %, Bürgerservice 14 %, Kultur 12 %. Als Fazit ist festzuhalten, dass die laufende Spardiskussion beim überwiegenden Teil der Befragten „angekommen” ist. Dabei könnte viele nicht nachvollziehen, wie „die da oben” mit dem noch vorhandenen Geld wirtschaften. (Wieland Gühne, Fraktionsvorsitzender)

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Kommentare

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Roland Kirchner am :

Vergangenen Samstag hatten die Remscheider Bürger und Bürgerinnen in Lennep die Gelegenheit, sich aktiv in die Spardiskussion einzubringen. Knapp 100 Personen haben sich beteiligt. Hier das Ergebnis: Soziales 20 %, Bildung 24 %, Jugend und Sport 25 %, Bürgerservice 19 %, Kultur12 %. Um es eindeutig zu formulieren, die Prozentangaben geben die Bereiche wieder, in denen das Geld ausgegeben werden soll. Das heißt für Lennep: Im Bereich Bildung und Jugend/Sport soll nicht gespart werden, im Bereich der Kulturausgaben möchten die Lenneper sparen. Viele Bürger konnten nicht nachvollziehen, wie „die da oben” mit dem noch vorhandenen Geld wirtschaften.

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