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Die gute Nachricht: Fichtenstaße ohne Raser

Nach Angaben der Stadt Remscheid hält sich „die Verkehrsbelastung der Fichtenstraße – trotz der notwendigen Funktion einer Entlastungsstrecke – in engen Grenzen“. So nachzulesen in der Drucksache 15/5575, die am 5. Dezember auf der Tagesordnung der Bezirksvertretung Süd steht.  Eine aktuelle Nachfrage bei der Polizei habe ergeben, dass es sich bei der Fichtenstraße um einen unfallunauffälligen Bereich handele.

Die Verkehrsbehörde hatte zur Ermittlung der Verkehrsbelastung sowie des objektiven Geschwindigkeitsniveaus an der Fichtenstraße ein so genanntes Seitenradarmessgerät aufgestellt. Dessen Messungen hatten ergeben:

  • Fichtenstraße / Einmündung Buchenstraße (FR Hohenhagen, bergwärts): DTV-Wert (durchschnittliche Verkehrsbelastung in 24 Stunden): 2.297. - V85-Wert (85 % aller Verkehrsteilnehmer fahren diese Geschwindigkeit): 52 km/h
  • Fichtenstraße / Einmündung Kastanienstraße (FR Haddenbacher Straße, talwärts): DTV-Wert (durchschnittliche Verkehrsbelastung in 24 Stunden): 1.456. - V85-Wert (85 % aller Verkehrsteilnehmer fahren diese Geschwindigkeit): 50 km/h.

Fazit der Verwaltung: Die Fichtenstraße weist kein erhöhtes Geschwindigkeitsniveau auf – die Verkehrsteilnehmer beachten die zulässige Höchstgeschwindigkeit. „Nach § 45 Abs. 9 Straßenverkehrsordnung (StVO) dürfen insbesondere Beschränkungen des fließenden Verkehrs nur angeordnet werden, wenn aufgrund der besonderen örtlichen Verhältnisse eine Gefahrenlage besteht, die das allgemeine Risiko der Beeinträchtigung einer Rechtsgutverletzung erheblich übersteigt. Bei der Fichtenstraße handelt es sich um eine ‚normale‘ innerstädtische Straße, so dass eine Beschränkung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit auf 30 km/h weder rechtlich zulässig, noch beabsichtigt ist“, betont die Verwaltung.m (Siehe auch Waterbölles vom 3. Dezember 2008: "Entgegengesetzte Aussagen ließ die BV unkommentiert".)

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