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Strecke bleibt erhalten, neue Züge gibt es spätestens 2014

Pressemitteilung der Remscheider Grünen

Der Müngstener hat eine Zukunft, 2009/10 wird die Strecke neu ausgeschrieben, spätestens 2014 werden neue Züge rollen. Das gab Martin Husmann, Vorstandvorsitzender des Verkehrverbundes Rhein-Ruhr auf der Veranstaltung der Bergischen Grünen Fraktion zur „Zukunft des Müngsteners“ in Solingen bekannt. Bei der Ausschreibung werden die Kritik und die Wünsche der Bahnfahrerinnen und Bahnfahrer berücksichtigt werden. Barrierefreie Zugeinstiege und leistungsstarke Züge sollen in der der Ausschreibung berücksichtigt werden. Auch die Zukunft der Strecke sei gesichert, verkündete Thorsten Siggelkow, Leiter des Geschäftsbereichs Rhein-Ruhr der DB Regio AG, und verwies auf den umfangreichen Umbau der Bahnhöfe auf der Strecke. Dass er dabei auch die Qualität des derzeit fahrenden Zuges verteidigte, stieß beim Bahn fahrenden Publikum allerdings auf Unverständnis.

Licht ins Dunkel der Zuständigkeiten brachte Dr. Markus Mühl, Referatsleiter ÖPNV und SPNV im Verkehrministerium des Landes NRW. Nachdem der Bund die Regionalisierungmittel gekürzt habe, sei das Land dazu übergegangen, die Verantwortlichkeit für die Strecke an die drei großen Verkehrsbetriebe zu übertragen. Allerdings würden die Mittel nicht aufgestockt, da der Bund einseitig aus dem Vertrag ausgestiegen sei. Der VRR müsse nun mit den Mitteln haushalten. Die aber auf die nächsten drei Jahre gebunden seien, fügte Herr Husmann an.

Peter Binczek, Sprecher des Remscheider Agenda Forums Verkehr, und Lorenz Walter von der Wuppertaler Sektion des Vereins Pro Bahn schrieben den Anwesenden gleichwohl noch einiges ins Stammbuch. Wo Binczek auf starke Züge und barrierefreie Einstiege setzte, führte Walter die Taktzeiten in den Abendstunden ins Feld. Hier sei es nicht selten, dass Reisende aus Richtung Köln nachts mit unverständlich langen Wartezeiten rechnen müssten. Die Zuständigen sagten zu, die angesprochenen Themen weiter zu bearbeiten.

Oliver Keymis, Vizepräsident des Landtags, führte kompetent durch die Veranstaltung. Zum Schluss stellte sich heraus: Trotz aller Kritik, sprach sich niemand (abgesehen von Herrn Siggelkow) für den Börsengang der Deutschen Bahn aus. (Jutta Velte, Fraktionsgeschäftsführerin)

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