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Landesbetrieb sucht neues Gelände für Raststätte RS

Nach Auskunft von Bernd A. Löchter vom Landesbetrieb Straßenbau (LSB) Nordrhein-Westfalen denkt man dort derzeit über alternative Standorte für die Autobahn-Raststätte Remscheid nach, wie heute auch der RGA schreibt. Der Grund: Nach dem dreispurigen Ausbau der  A1 sei dort für eine Raststätte kein Platz mehr. Zumal schon jetzt die Zahl der Parkplätze für Lastwagen nicht mehr ausreicht. Löchter in einer E-Mail an den Waterbölles: „Es laufen schon Voruntersuchungen, nicht zuletzt in Sachen Umweltverträglichkeit. Wenn wir zu einem Favoriten kommen, muss allerdings das Bundesverkehrsministerium noch darüber entscheiden. Einen Zeitplan gibt es noch nicht.“ Für die morgige Sitzung des Bauausschusses haben Alexander Ernst Wieland Gühne und Alexander Ernst von der Wählergemeinschaft W.I.R. eine Anfrage zu den Überlegungen der LSB gestellt. Die W.I.R. möchte gerne wissen, „welche konkreten Vorschläge die Verwaltung dem Landesbetrieb vorgelegt hat, um die Raststätte auf Remscheider Gebiet zu belassen.“ Nach ihren Informationen werde das Thema seit mehr als vier Jahren zwischen Verwaltung, Planungsbüro und Landesbetrieb diskutiert. „Es stellen sich für uns folgende Fragen:

  1. Welche Remscheider Flächen wurden unter den Beteiligten für eine neue Raststätte in Betracht gezogen? 
  2. Was waren die Fakten, die gegen diese Flächen sprachen?
  3. Warum wurde die Politik nicht in den Prozess eingebunden?“

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Kommentare

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Chronist am :

Zum 1. April veröffentlichte der Lüttringhauser Anzeiger den nachfolgenden Aprilscherz, bei dem sich angesichts der aktuellen Entwicklung die Frage stellt, ob aus dem Scherz Realität werden könnte: "Der neue Standort der Rast- und Tankanlage steht auch schon fest: Sie wird im Bereich der neuen Autobahnanschlussstelle Blume nach modernsten Erkenntnissen auf beiden Seiten der Autobahn neu gebaut. Wie der Landesbetrieb Straßenbau auf Anfrage des LA mitteilte, werden beidseitig der Autobahn leistungsfähige Tankanlagen sowie hochmoderne Raststätten mit jeweils 500 Sitzplätzen und jeweils 200 PKW- und 150 LKW-Parkplätzen gebaut. Darüber hinaus ist auf der Lüttringhauser Seite eine Hotelanlage mit 250 Betten, umfassender Restauration und einem Veranstaltungssaal mit bis zu 800 Plätzen vorgesehen. 'Das Hotel ist so geplant, dass man eine herrliche Aussicht auf Remscheid und den historischen Ortskern von Lüttringhausen hat', so ein Sprecher der Betreibergesellschaft der BAB- Rastanlagen." (Ende des Aprilscherzes)

Michael Dickel am :

Man musste kein Prophet sein um vorauszusehen, dass dieser Tag kommen würde. Wer beobachtet, welche haarsträubenden Parkvorgänge in den letzten Jahren an dem Rastplatz RS immer häufiger wurden, kann sich nicht wirklich wundern, dass die letzten Tage der Raststätte gekommen sind. Die Lkw-Fahrer sind zur Einhaltung Ihrer Ruhezeiten gezwungen, der Lkw-Verkehr wird immer mehr, Streiks wie jetzt wieder bei der Bahn werden auch nicht dazu beitragen, Güter auf die Schiene zu verlagern. Was spricht gegen einen Lkw-Rasthof vor der Remscheider Ausfahrt am Greuel. Könnte ja privat sein und so auch Arbeit und Gewerbesteuer nach Remscheid bringen? Dann hätte man am alten Platz Raum genug für eine komplette Renovierung.

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