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Bürgerstiftung unterstützt Projekt Frühaufsteher

Die Bürgerstiftung Remscheid hat mit 5.000 Euro das Projekt Frühaufsteher des Berufsbildungszentrums der Industrie (BZI) unterstützt. Damit wurde ein wichtiger Beitrag geleistet, um die Programme zur Berufsorientierung im Bildungszentrum nachhaltig zu fördern. „Wir sind von der wichtigen Arbeit überzeugt und danken der Stiftung sehr für ihre großzügige Unterstützung“, wandte sich BZI-Geschäftsführer Michael Hagemann bei der Spendenübergabe an die Stiftungsvorsitzende Kathrin Gilberg und die Vorstandsmitglieder Wilfried Milz, Kurt-Peter Friese, Karl-Heinz Humpert und Paul-Uwe Schabla.

„Frühaufsteher“ ist das systematische Berufsorientierungsprojekt des BZI in Kooperation mit der Nelson-Mandela-Schule Remscheid. In den Klassen fünf bis sieben werden die Schülerinnen und Schüler unter anderem in der Probierwerkstatt des BZI an verschiedene Berufsbilder herangeführt. Doch nicht nur das: Hier lernen die Kinder gemeinschaftliches Arbeiten und die heute gerne als Softskills bezeichneten sozialen Fähigkeiten wie zum Beispiel Pünktlichkeit, Teamgeist, Rücksichtnahme und Zuverlässigkeit.

Beim Rundgang durch die Probierwerkstatt konnten sich die Stiftungsvertreter selbst ein Bild davon machen, dass ihr Geld gut angelegt ist. Neben der hochwertigen technischen Ausstattung – zum Beispiel mit auf „Schülerhöhe“ ausgerichteten Werkbänken – beeindruckte den Stiftungsvorstand vor allem das pädagogische Konzept. „Den Kindern wird viel für den schulischen Weg und den gesamten Lebensweg mitgegeben“, lobte Kathrin Gilberg. Durch das Projekt „Frühaufsteher“ werde viel für die Förderung der jungen Menschen und ihre Persönlichkeitsentwicklung getan. „Mich beeindruckt, mit welchem Eifer die Kinder dabei sind“, sagte sie. Unabhängig davon, ob sich die Schülerinnen und Schüler später einmal für eine Berufsausbildung in einem metallverarbeitenden Betrieb oder im Handwerk entscheiden werden, profitierten sie in jeder Hinsicht von den hier erlernten Sozialkompetenzen.

Das Projekt Frühaufsteher, so erklärte die pädagogische Leiterin Suse Hartmann, sei ganzheitlich angelegt und zeige den Sekundarschülern verschiedene berufliche Wege auf. Neben der Persönlichkeitsstärkung ginge es auch um die Vermittlung des Demokratieverständnisses.

So hat die vor 18 Jahren gegründete Bürgerstiftung Remscheid erneut ein wichtiges Projekt im Bildungsbereich und in der Jugendförderung unterstützt. Das Engagement der Stiftung reichte in der Vergangenheit von der Förderung der Ehrenamtlerschulung über Kunstprojekte an Remscheider Schulen bis hin zur Einrichtung eines Mehrgenerationen-Fitnessplatzes im Remscheider Stadtpark.

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