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Forderung nach einem Kino kam vom Jugendrat

Schöne Kinder haben einem Sprichwort zufolge viele Väter. Das gilt auch für das neue Kino am Bahnhof, das gestern eingeweiht wurde. Dazu haben sich CDU und SPD zu Wort gemeldet. In ihren Pressemeldungen erinnern sie an den Kommunalwahlkampf von 2010 und schreiben dem damaligen Oberbürgermeisterkandidaten Jochen Siegfried (CDU) bzw. Burkhard Mast-Weisz (SPD) die Forderung nach einem Kino zu.

Eigentlich ist es egal, wer als erster die Idee hatte. Hauptsache, das Kino ist endlich da. Aber der Waterbölles hat dennoch mal zurückgeblättert. Und nach seiner Chronologie war es der Jugendrat, der im März 2010 in einem Brief an die Oberbürgermeisterin im Ansatz über Freiheitangebote ein Kino erwähnt hat. Es folgte am 5. März 2014 Burkhard Mast-Weisz. Er sprach das Thema im Lindenhof vor SPD-Mitgliedern an.

Jochen Siegfried wurde von der CDU erst am 24. März 2014 in der „Event-Arena“ am Remscheider Hauptbahnhof zum Kandidaten für das Amt des Oberbürgermeisters  gewählt. Seine damalige Rede hat der Waterbölles dokumentiert. Darin wird die Forderung nach einem Kino ebenfalls erhoben. Ob Siegfried schon viel früher davon gesprochen hatte, ist dem Waterbölles nicht bekannt.

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Kommentare

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Norbert Landen am :

Und da brauchen die Herren,die sich jetzt selber loben, acht Jahre, bis ein neues Kino in Remscheid eröffnet. Beschämend, leider.

Dirk Schaefer am :

Nun ja, Herr Landen, zu aller erst braucht es mal einen Investor, der gewillt ist,ein Kino zu bauen und zu betreiben. Denn Politik und Stadt kann sich zwar vieles wünschen... Dann braucht es auch noch das passende Grundstück, viel Planung und Genehmigungen. Alles das war dann im Sommer 2016 soweit. Wäre nicht das beauftrage Bauunternehmen insolvent gegangen, dann wäre das Kino zu dem schon letzten Winter eröffnet worden .Ich weiß nicht, was an der ganzen Sache da jetzt beschämend sein soll!?

Heinz Wäscher am :

Vielleicht sollten die Verantwortlichen in Remscheid überlegen, wie man künftig verhindern kann, dass an Großbauprojekten Firmen beteiligt werden, bei denen eine realistische Gefahr der Firmeninsolvenz und des diesbezüglich folgenden zeitweisen Stillstands der Arbeiten bestehen könnte.

Dirk Schaefer am :

Der einzig verantwortliche hierfür ist der Investor, das Bauunternehmen Kropp.Dieser hat mit dem Bau des Kinos die später insolvente Firma beauftragt. Bei dem Kino handelt es sich um eine rein privatwirtschaftliche Investition. Da gibt es, auch wenn Ihnen das leid tun mag, keine Verantwortlichen für den Bau bei der Stadt Remscheid. Diese hat vorher ihre Arbeit mit Verkauf des Grundstückes und der Baugenehmigung getan. Finanziellen Schaden hat auch nur der Investor erlitten. Sei es durch ausgefallene Mietzahlungen durch Cinestar oder durch höhere Baukosten.

David Schichel am :

Die Baufirma für ein privates Gebäude wählen nicht die Verantwortlichen der Stadt aus, sondern das macht der Bauherr.

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