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Der Treckerfreunde Remscheid e.V. muss umziehen

Die alte Straßenmeisterei des Landesbetriebs Straßen NRW, erbaut 1956, liegt 200 Meter von der Autobahnanschlussstelle Lennep entfernt gegenüber dem Gartencenter Kremer. 1993 hatte sie ausgedient. Damals wurde das ca.7.760m² große Gelände an die Stadt  Remscheid verkauft, die früheren Betriebsgebäude und das Wohnhaus blieben allerdings ungenutzt verfielen zusehends.

Neue Heimstatt für historische Trecker und Landmaschinen“, titelte der Waterbölles am 5. November 2012. Damals hatten die Treckerfreunde Remscheid e.V. die alte Wagenhalle der Straßenmeisterei angemietet, wie Vorsitzender Manfred Dörpfeld beichtete, um dort ihre  rund 100 historischen Trecker und Landmaschinen unterzustellen, die bis dahin nicht nur in Schuppen und Garagen  in Remscheid, sondern auch  in Wermelskirchen, Odenthal, Dabringhausen und Wuppertal standen. Der Verein muss sich nun nach einem neuen Domizil für ihre Oldtimer umsehen. Denn Gebäuden und Grundstück wollen sich zwei Investoren annehmen:  Der Lenneper Rechtsanwalt Arndt Krienen, CEO einer Aktiengesellschaft mit Sitz in Berlin, und Frederik Kappenstein.

Krienen ist auch Aufsichtsrat der Grillardor AG, die auf dem Gelände ein Restaurant betreiben will. Frederik Kappenstein leitet künftig das operative Geschäft von Grillardor. Die neue „Grillardor-Erlebniswelt“ ist mit rd. 2.270 qm Nutzfläche geplant. Oberhalb  sind zwei Wohngebäude mit rd. 1.500 qm Wohnfläche vorgesehen. Das ältere Wohnhaus soll erhalten bleiben. In dem neuen „Grillardor“–Projekt soll das Thema „Grillen“ vielfältig in Szene gesetzt werden mit dem Ziel einer Erlebniswelt (Gastronomie und Erlebniseinkauf / ständige Grillausstellung im Gastronomiebereich).

Wie der städtische Wirtschaftsförderer Ingo Lückgen dem Waterbölles auf Anfrage mitteilte, will sich die Stadtverwaltung „bei bzw. vor einem Verkauf der Liegenschaft mit dem Verein der Treckerfreunde ... bzgl. der Anforderungen an einen alternativen Standort und der Suche nach einem solchen austauschen.“

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Kommentare

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Frederik Kappenstein am :

Leider konnten Sie ja nicht persönlich am Pressegespräch teilnehmen.Wir eröffnen kein Restaurant, sondern eine Grillardor-Erlebniswelt. Deren Hauptgeschäft ist ein Grillfachmarkt mit 800 m² Fläche. Zu unserem Konzept gehört eine Gastronomie mit Eating-Area (Grill-Bistro) und Grillschule. Des Weiteren können Events in der Erlebniswelt gefeiert werden rund um das Thema „Grillen“.

Chronist am :

Im Bauausschuss stellten am Dienstag Arndt Krienen und Frederik Kappenstein ihr „Grillardor“-Projekt noch einmal ausführlich vor.

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