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Aus Kirche wird Kita und Senioren-Tagespflege

Brombeerranken und Gebüsch vor den Eingängen machen auch jetzt im Winter deutlich: Die Kirche St. Bonifatius am Engelsberg auf Honsberg befindet sich in einem Dornröschenschlaf. Und das schon seit etlichen Jahren. Erbaut im Jahre 1975, war ihr ein echtes Gemeindeleben eigentlich nie vergönnt. Dabei befinden sich im Souterrain unter der Kirche genügend Räume, die das ermöglicht hätten – und sogar eine Kegelbahn.

Doch nun steht die Kirche vor ihrer Profanierung, ihrer Entweihung als sakrales Gebäude. Und das wird es dann möglich machen, den unter Denkmalschutz stehenden Betonbau (mit Zustimmung der Unteren Denkmalbehörde der Stadt Remscheid) im Untergeschoss als dreizügigen Kindergarten (plus einer „Waldgruppe“) und in dem früheren Kirchenschiff mit seinem besonderen, auf dem Wandputz aufgetragenen Gemälden als Tagespflegeeinrichtung für demenzkranke Senioren und Seniorinnen zu nutzen. Investor ist die ibs-Immobilien und Bauträger Service GmbH von Mario Temmink aus Hilden, der auch schon im Waldhof auf Küppelstein engagiert ist; er hat die Kirche inzwischen gekauft. Gemeinsam mit ihm stellten gestern Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz, Sozialdezernent Thomas Neuhaus, der Technische Beigeordnete Peter Heinze und Kita-Entwickler Werner Grimm sowie Stadtdechant Thomas Kaster und Pfarrgemeinderat Ottmar Gebhardt die Pläne vor. Schon zum neuen Kita-Jahr im August 2020 sollen sie verwirklicht sein. Bezirksbürgermeister Otto Mähler und Bürgermeisterin Gabriele Leitzbach, die Vorsitzende des Jugendhilfeausschusses, zeigten sich beeindruckt. (Die geringere Qualität des Videos bittet der Waterbölles zu entschuldigen; in der Kirche war es einfach zu dunkel.)

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Chronist am :

Im Bild v. li. n. re. Daniel Laubach, Geschäftsführer der Immobilien Chancen GmbH mit Sitz in Wuppertal, Mario Temmink, Geschäftsführer der ibs Immobiliengruppe mit Sitz in Hilden, Bezirksbürgermeister Otto Mähler, Dechant Thomas Kaster, Sozialdezernent Thomas Neuhaus, Ottomar Gebhardt, Beigeordneter Peter Heinze, Kita-Entwickler Werner Grimm, Bürgermeisterin Gabriele Leitzbach und Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz.

Chronist am :

In der heutigen Sitzung des Jugendhilfeausschusses wurde über den Kirchenverkauf berichtet. Werner Grimm sagte: „Das wird eine richtig tolle Kita, da bin ich sicher!“ Und Gabriele Leitzbach sprach von einem „ganz spannenden Projekt - und einem Leerstand weniger!“

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