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Die Theodor-Körner-Straße bleibt beidseitig befahrbar

Die Bezirksvertretung Alt-Remscheid hat gestern den Antrag des RTV abgelehnt, die Theodor-Körner-Straße zur Einbahnstraße zu machen. Zugleich schlug allerdings Norbert Stippekohl (CDU) vor, den Parkplatz der Gertrud-Bäumer-Schule ab 17 Uhr zum Parken freizugeben. Dies will die Verwaltung nun prüfen. In ihrem Bericht, in dem sie von einer Einbahnstraßenregelung abgeraten hatte, heißt es:

„Erfahrungsgemäß ist bei der Einrichtung von Einbahnstraßen von einer Erhöhung des Geschwindigkeitsniveaus aufgrund des fehlenden Begegnungsverkehrs und der weniger eingeengten Verkehrssituation insgesamt auszugehen. Zudem ist fraglich, ob aufgrund der vorgeschlagenen Änderung der Verkehrsführung überhaupt zusätzliche Parkplätze geschaffen werden könnten. Neben dem zeitlich beschränkten eingeschränkten Haltverbot im Zuge der Theodor-Körner-Straße, welches nach wie vor für die Andienung des Netto-Marktes bestehen bleiben muss, stehen die übrigen Bereiche schon heute zum Parken zur Verfügung. Weitere zahlreiche Parkplätze befinden sich in zumutbarer fußläufiger Entfernung in allen angrenzenden Straßen. Eine … am 14. August durchgeführte 24-stündige Verkehrszählung hat zudem ergeben, dass die Theodor-Körner-Straße zwischen Hindenburgstraße und Carl-Friederichs-Straße in Fahrtrichtung Schützenstraße von insgesamt 1832 Fahrzeugen befahren wurde, in der Gegenrichtung wurden 1302 Fahrzeuge gezählt. Diese Verkehre würden im Falle der Einrichtung einer Einbahnstraßenregelung in andere, weniger geeignete Straßenzüge verdrängt. Beispielhaft seien hier Adolfstraße und Mozartstraße genannt, zwei Straßen, die ungeeignet sind, täglich weit über 1000 Fahrzeuge zusätzlich aufzunehmen. Auch eine zusätzliche Belastung des Knotens Wilhelmstraße / Hindenburgstraße ist nicht zuletzt aufgrund der räumlichen Nähe zur dortigen Grundschule aus verkehrlicher Sicht nicht anzustreben. Im Ergebnis ist somit festzustellen, dass der Vorschlag lediglich unnötige Restriktionen für den Fahrzeugverkehr, hier in erster Linie für Anlieger und Anwohner, bedeuten würde, bei gleichzeitigen Verkehrsverlagerungen in benachbarte Straßen, die aufgrund ihrer baulichen Ausgestaltung nicht dazu geeignet erscheinen, die v.g. Verkehrsmengen zusätzlich aufzunehmen.“ Das sei schlüssig, befand Ernst Otto Mähler (SPD).

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