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Sprachlos ob des Andrangs wissbegieriger Handy-Nutzer

Senioren die Smartphone-Nutzung leicht machen, kündigte der Waterbölles am 21. Januar ein Angebot des Seniorenbüros am Markt für den gestrigen Abend an. Seniorinnen und Senioren, die ihr Handy besser kennen lernen wollten, dort dann genau richtig. Denn Mitglieder des Remscheider Jugendrates hätten sich bereiterklärt, unsicheren Senioren und Seniorinnen den Umgang mit moderner Handy-Technik leichter zu machen. Würde das kostenfeie Angebot trotz Eis, Schnee und Kälte angenommen werden? Der Waterbölles hatte da seine Zweifel und wäre beinahe zuhause geblieben. Aber dann siegte die Neugierde, und so ging es ihm wie den Aktiven vom Seniorenbeirat, Gerd Dietrich-Wingender, dem Geschäftsführer des Jugendrates, und Ralf Krüger, dem städtischen Seniorenbeauftragten:  Sie waren ob des großen Andrang gegen 18 Uhr sprachlos. Und "auch ein bisschen überfordert“, wie sie bekannten. Denn beimehr als 50 Besucher/innen reichten die Stühle nicht aus.

Etwas ratlos standen auch die drei Mitglieder des Jugendrates (BelindaTillmanns, Bengi Aslan und Yakub Arslan; einige andere hatten aus nachvollziehbaren Gründen leider kurzfristig absagen müssen) am Eingang und blickten in die vielen erwartungsvollen Gesichter. Ralf Krüger gab in dieser Situation den Praktiker: „Wir werden eine Liste machen und alle Interessen nach ihrer Handy-Technik – Android oder Apple – notieren. Dann können die Mitglieder des Jugendrates später kleine Gruppen bilden oder auch individuell Fragen beantworten und die Technik erklären!“ Wobei mit „später“ nicht der weitere Verlauf des gestrigen Abends gemeint war. Das spontan ins Leben gerufene Projekt „Smartphone-Nutzung leicht gemacht“ dürfte die jungen Leute vom Jugendrat vielmehr noch einige Wochen, wenn nicht gar Monate beschäftigen. Wie heißt es noch in der Ballade vom Zauberlehrling von Johann Wolfgang von Goethe: „Die ich rief, die Geister, werd ich nun nicht los.“ Man darf jedenfalls gespannt sein, wie es weitergeht.

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