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Zur Verkehrssicherheit vor Schulen und Kitas

Die erste aktive, regelmäßige und eigenständige Teilnahme von Kindern am Straßenverkehr ist meist der Schulweg. Auf diesem sind Schulanfänger besonders gefährdet. Bei der Aufstellung von Schulwegplänen für die Remscheider Grundschulen – auffindbar auf der Internetseite der Stadt – hat die Verwaltung verschiedene Kriterien zu beachten, damit der Schulweg auch sicher ist. Aber was nützt das, wenn immer mehr  Eltern  ihre Kinder mit dem Pkw bis vor das Schulgebäude bringen?  Halteverbotsschilder halten die wenigstens davon ab, die Kinder dort ein- oder aussteigen zulassen. Vergleichbares ist seit geraumer Zeit auch im Umfeld von Kitas zu beobachten. „Hier könnten eigens dafür vorgesehene Parkplätze in der Nähe von Schulen für Abhilfe sorgen. Diese Parkplätze dürfen nur für das Ein- und Aussteigen von Kindern genutzt werden“, meinen die Fraktionen und Gruppen von SPD, Bündnis 90/Die GRÜNEN, FDP und W.i.R. und haben zur Sitzung des Ausschusses für Bürger, Umwelt, Klimaschutz und Ordnung am 5. Februar, des Ausschusses für Schule am 6. März sowie der Sitzung des Jugendhilfeausschusses am 13 März vier Fragen zur Verkehrssicherheit vor Schulen und Kitas an die Verwaltung gerichtet:

  • Werden die Schulwegpläne regelmäßig überarbeitet und an mögliche Veränderungen angepasst?
  • Gibt es Überlegungen, ein neues Konzept zur Verkehrssicherheit vor Schulen zu erarbeiten?
  • Wie ist der Sachstand bei der Umsetzung der Maßnahmen zur Schulwegsicherung und Verkehrserziehung im Rahmen der präventiven Verkehrssicherheit (Verkehrssicherheitskonzept 2016)?
  • Werden die Halteverbote vor Schulen und Kitas nachhaltig kontrolliert?

Zugleich erinnern die Antragsteller an die dezidierten Maßnahmen im Rahmen der präventiven Verkehrssicherheit, die die Verwaltung im Februar 2016 in ihrem Verkehrssicherheitskonzept (Drs. 15/2203) angekündigt hatte.  

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Norbert Landen am :

Nur ein Beispiel:Seit Jahren gibt es auf den Straßen rund ums Rögy(,Röntgenstr,Hentzenallee) keine Verkehrskontrollen mehr. Die Tempo 30-Zone in diesem Bereich eingeschlossen. Das Eltern-Taxi wird immer beliebter. Besonders seit die neue Mensa eröffnet wurde, ist vor allem Morgens und am Nachmittag reger Taxiverkehr,genauso wie am Haupteingang an der Röntgenstraße.

Verkehrsverbund Rhein-Ruhr am :

Die Stadt Waltrop trägt seit heute mit Elternhaltestellen zur Verbesserung der Schulwegsituation für Kinder bei. Damit sind Voraussetzungen geschaffen, dass Kinder eigenständig und sicher am Straßenverkehr teilnehmen können. Die Koordinierungsstelle Rhein-Ruhr des Zukunftsnetz Mobilität NRW unterstützte die Stadt Waltrop gemeinsam mit anderen Akteuren mit einem ganzheitlichen Konzept zur Reduzierung der Hol- und Bringverkehre vor Grundschulen, das mit der Eröffnung der Elternhaltestelle in Waltrop jetzt realisiert wurde. Viele Kinder erleben ihren Schulweg meist nur noch vom Rücksitz des elterlichen Pkw. Dabei erlernen sie nur schwer, sich selbstständig, sicher und umweltbewusst im Straßenverkehr zu bewegen. Das Konzept des Zukunftsnetzes Mobilität NRW und dessen Koordinierungsstelle Rhein-Ruhr beim Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) umfasst einen Lösungsansatz, der infrastrukturelle Maßnahmen mit bewegungsfördernden Programmen für Schulen kombiniert. Insbesondere das Wissen um die richtige Verhaltensweise im Straßenverkehr will erlernt sein. „Wenn wir auf das stetig steigende Verkehrsaufkommen, gerade in den Städten, blicken, erkennen wir die steigenden Herausforderungen an eine sichere und selbstständige Mobilität“, sagt VRR-Vorstandssprecher Ronald R.F. Lünser und betont, wie wichtig eine Orientierung und ein Wissen um die Gefahren des alltäglichen Verkehrsgeschehens ist: „Nur wer gelernt hat, sich im Straßenverkehr richtig zu verhalten kann selbstständig und unabhängig mobil sein und am sozialen Leben teilnehmen.“ Der VRR erstellt daher verschiedene Broschüren und weitere Materialien für Schüler, Eltern, Erzieher und Lehrer, die die Kinder im Unterricht oder in der Freizeit spielerisch an das Thema Verkehrserziehung heranführen.

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