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Zwei Jahre Autos auf der unteren Allee auf Probe?

„Über die Wiederbelebung der Alleestraße ist nun schon seit Jahren diskutiert worden. Es macht aus unserer Sicht wenig Sinn, die Verwaltung mit immer neuen Anfragen und Prüfaufträgen zu ‚bombardieren‘. Die Haltung der CDU-Fraktion ist klar und eindeutig: Wir sind für die Öffnung der unteren Alleestraße für den motorisierten Individualverkehr. Natürlich haben wir auch nicht die Gewissheit, dass diese Maßnahme den gewünschten Erfolg bringt. Das kann Politik nicht beeinflussen. Aber wir können die Weichen stellen. Es kommt auf den Versuch an,“ begründet die CDU-Fraktion ihren jüngsten Antrag zur Sitzung der Bezirksvertretung Alt-Remscheid am 12. Februar, des Haupt-, Finanz- und Beteiligungsausschusses am 21. Februar sowie des Rates am 28. März auf probeweise Öffnung der unteren Alleestraße für den Individualverkehr. Zitat:

  1. „Die untere Alleestraße wird im Bereich vom Markt bis zur Höhe der Scharffstraße probeweise für einen Zeitraum von mindestens zwei Jahren für den motorisierten Individualverkehr geöffnet. Dieser Prozess wird von Stadt+Handel begleitet. Die Ergebnisse werden nach Ablauf der Frist zusammengefasst und der Politik präsentiert, damit zeitnah Entscheidungen gefällt werden können.
  2. Für diesen Bereich wird ein Parkraumkonzept erarbeitet.
  3. Die Stadt erarbeitet ein Konzept für Wohnbebauung in diesem Bereich der Alleestraße.“

Die Suche nach großem Einzelhandel und Investoren für Wohnbebauung hält die CDU für sinnlos: „Wir müssen uns von der Idee verabschieden, dass im unteren Bereich der Alleestraße Einzelhandel in nennenswerter Größe angesiedelt werden könnte. Die CDU-Fraktion in der BV 1 und im Rat spricht sich daher dafür aus, dass wir uns auf Wohnbebauung konzentrieren. Dort muss ein Quartier (Wohnen plus Nahversorgung) entstehen.“

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