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In der Aula der AES riecht noch alles nach frischer Farbe

Im Anschluss an die Pressekonferenz der Stadt zur Remscheider „Kinderstadt 2019“ stellte Martina Gathen, die Leiterin der Albert-Einstein-Schule (AES) an der Brüderstraße, gestern Mittag den Organisatoren die renovierte Schulaula vor. Manche Kommune würde sich über eine solche „Stadthalle“ freuen; schließlich fasst sie fast 600 Besucher (incl. Tribüne). Die Aula wird – nach der offiziellen Eröffnung durch Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz – auch den 200 Jungen und Mädchen der „Kinderstadt“ in den ersten beiden Wochen der Sommerferien gute Dienste leisten. Derzeit riecht noch alles nach frischer Farbe. Neu gestrichen wurde auch das ebenerdige Foyer mit dem Haupteingang an der Brüderstraße. Nach zwei Jahren Pause werden im Sommer in der neuen Aula wieder die Abschlussfeiern der zehnten Klassen und der Abiturienten stattfinden können. (Im Bild v. li. n. re. Axel Osthöver, Til Rebelsky, Sabine Meisterernst, Egbert Willecke (leider verdeckt), Thomas Neuhaus, Selina Matthes, Uwe Grund und Martina Gathen.)

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