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Viel Programm ließ die Besucherzahl weiter klettern

Dank eines vielseitigen Programmangebots und rund 1.700 "Fremdvermietungen" (Geburtstage, Firmenfeiern, Jubiläen, Hochzeiten, Produktpräsentationen etc.) stieg die Zahl der Besucherinnen und Besucher im Deutschen Werkzeugmuseum von 7.631 in 2017 auf 8.482 in 2018. Das berichtete Museumsleiter Dr. Andreas Wallbrecht gestern Vormittag nicht ohne ein wenig Stolz bei der Präsentation des neuen Museumsprogramms für 2018. Es ist nicht minder vielfältig wie im vergangenen Jahr. Das konnte Wallbrecht zusammen mit Arnd Zimmermann (Fachdienstleiter Kulturmanagement), dem Museumspädagogen Markus Heip, Archivleiterin Viola Meike und ihrer Mitarbeiterin Sarah Baldy, Stefan Steinröhder (Leiter der Musik- und Kunstschule) und Tabea Tischer, bis August mit Themenführungen noch wissenschaftliche Volontärin im Deutschen Werkzeugmuseum, anhand des druckfrischen Flyers mit den einzelnen Programmpunkten belegen. Der liegt ab sofort in vielen Verwaltungsdienststellen und Geschäften aus und wird demnächst auch online auf den eigenen PC geladen werden können (URL-Adresse wird nachgeliefert).

Hier schon mal einige „Highlights“, auf die in der gestrigen Pressekonferenz besonders hingewiesen wurde:

  • Die Sonderausstellung „Arbeit ist das Salz des Lebens“. Sie ist eingefunden in ein Gemeinschaftsprojekt „Ganz viel Arbeit“ von elf bergischen Museen (7. Juni bis 27. Oktober). Die Auftaktveranstaltung findet im Deutschen Werkzeugmuseum statt (6.6.). Dort beschäftigt sich am 4. September Christian Ott mit „Psychologie in der Arbeitswelt“.
  • Die „Welt der Werkzeuge“ (World of Tools) am 14. Juni. Vier Unternehmer der Werkzeugindustrie berichten an diesem Abend im Museum aus ihrem Leben und ihren Firmen.

Was beliebt ist, wird’s fortgeführt: Die inzwischen drei Jahre alte Konzert-Reihe „MKS and friends im DWM” von und mit Stefan Steinröhder beispielsweise, aber auch das “Contor-Café“ mit leckeren Kuchen und frischem Kaffee (jeden zweiten Sonntag im Monat). Und der gemütliche Seniorentreff „Altes Eisen rostet nicht“ (jedem ersten Mittwoch im Monat).

Musikveranstaltungen werden auch in diesem Jahr wieder mit gastronomischen Angeboten gekoppelt sein. Beispiel: Die Jazz-Matinee mit dem Trio „Chamegu“ (feat Heiner Wiberny) am 7. April. Jazz der besonderen Art.

Gleich dreimal beteiligt sich in diesem Jahr Archivleiterin Viola Meike am Museumsprogramm: „Die Geschichte des Stadtparks“ beleuchtet sie am 26. März und „das frei erfundene Leben des Rolf vom Busch“ (geboren am 12. Oktober 1905), eines Remscheider Hochstaplers mit falschen Titeln, am 12. Oktober, akustisch und szenisch verstärkt von Sarah Baldy. Und zu 100 Jahren Frauenwahlrecht will Viola Meike im März Kurzbiografien aller Remscheider Kommunalpolitikerinnen seit 1919 präsentieren. Wie viele es sein werden? Man darf gespannt sein.

“Nicht nur für die Kids“ ist auch in diesem Jahr wieder das „Museum im Dunkeln“ am 15. März und 15. November mit Nachtwächter Balduin Keks auf Kontrollgang durch das Museum. Fortsetzen will Markus Heip auch das Gießen von klassischen Zinnfiguren: „Nicht nur etwas für Kindern, sondern auch für Senioren“, weiß er aus Erfahrung. Überhaupt habe das Deutsche Werkzeugmuseum inzwischen viele „Stammkunden“, so Arnd Zimmermann. "Das Museum wird mehr als früher auch von Menschen wahrgenommen, die nicht so museumsaffin sind!" Das gilt auch für den Internationalen Museumstag. Er wird in diesem Jahr zum dritten Mal begangen (19.5.). Mit Schmieden, Schleifen, Löten, Schieferbearbeitung, Lasern und Drucken. Mit Altem und Modernem, etwas für Jung und Alt“, verspricht Dr. Andreas Wallbrecht.

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