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Ladestation für E-Autos am Haus der Kirche in Lennep

Besucher und Mitarbeiter im Haus der Kirche, Geschwister-Scholl-Straße 1a, in Lennep, die mit einem Elektroauto  unterwegs sind, können die Batterie ihres Fahrzeugs ab sofort während ihres Aufenthaltes im Kirchenkreis-Gebäude aufladen. Gleich neben dem Treppenaufgang wurde die 11 kW-Box für Elektroautos angebracht und dafür ein Pkw-Stellplatz reserviert. Die Wandladestation, die die EWR GmbH zur Verfügung gestellt hatte, ist mit Schlüsselschalter bedienbar und verfügt über einen geeichten digitalen Energiezähler.

„Wir verstehen die Installation dieser Ladestation als ganz konkreten Beitrag unseres Kirchenkreises zu unserer  Verantwortung für die Schöpfung Gottes. Wenn bis 2020 eine Million E-Autos auf Deutschlands Straßen fahren sollen, dann muss die vernetzte E-Mobilität noch weit mehr Fahrt aufnehmen. Jede weitere Ladestation trägt dazu bei“, begründete Superintendent Hartmut Demski (links im Bild) gestern Mittag die Neuerung. Rechts Marc Droste, Fachbereichsleiter des Kirchen kreise Lennep für Bau- und Liegenschaften.

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Kommentare

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Gerd Rothbrust am :

Der Ladevorgang (0%...100%) ist von der Batteriestärke abhängig und beträgt bei 11kW-Ladestationen: Abhängig vom E-Mobil, 1:40h…8:30h. Wenn mehr als 1 Besucher/Mitarbeiter laden möchte, wird DAS problematisch. Allerdings in einem Kirchenkreis ist der Glaube an „Gottes Schöpfung“ stark. Aus Erfahrung weiß ich allerdings: Die Realität sieht anders aus...

Heinz Wäscher am :

Aller Dinge Anfang ist klein. Wenn jetzt noch andere diesem Beispiel folgen, wäre ein nächster Schritt vollbracht. Und elektrisch angetriebene Kfz sollen ja auch nicht immer ganz voll geladen werden, 80 % reichen meist vollkommen. Wer ein wenig Zeit mitbringt, kann sich weiterhin diesen kurzen Beitrag aus längst vergangenen Zeiten anschauen der zeigt, dass Elektrofahrzeuge keine allzu neue Erfindung sind: https://youtu.be/JQHxsdCzqRk?t=1658

H. W. Degiorgio am :

Sehr geehrter Herr Rothbrust, was ist jetzt aus Ihrem Kommentar zu entnehmen? Elektrotankstellen sind unnützt, oder sollten es schon mehrere Tankstellen sein, oder sind Elektrofahrzeuge an sich Unsinn? Freue mich schon auf Ihren schnellen und hochwissentschaftlichen Gegenkommentar.

Gerd Rothbrust am :

Nun Herr Degiorgio, in Remscheid wohnen ca. 100 000 Menschen. Angenommen die Hälfte besitzt einen PKW (E-Mobil), ergibt 50.000 PKW. Um diese Autos zu bewegen, bei 1.67…8.5h Ladezeit/PKW braucht man (zusätzlich) 918.500.000 …4.675.000.000 Wh elektrische Energie. Diese Energie muss erzeugt werden und muss an den Verbrauchsstellen zur Verfügung gestellt werden. UND das in Zeiten von Großkraftwerkabschaltungen, Forderung CO2-Erzeugung = 0, etc. In meinen Kommentar vom 5.10.2017 ist diese Problematik ausführlicher beschrieben – sollten Sie lesen... Nun zu Ihren Fragen: E-Mobilität ist z.Z. eine nicht effektive Möglichkeit: Batterien und Lademöglichkeiten sind noch weit vom Optimum; sie vernichtet Arbeitsplätz; sie verringert den CO2-Ausstoß nicht wirklich, alles gilt nur für den Privat-PKW. Was ist mit ÖPNV und Transportwesen, oder Flug- und Schiffsverkehr? Somit muss Technologiewettbewerb her, die Bevorzugung nur einer (nicht wirklich zielführenden) Möglichkeit ist dumm!

Thomas Neuhaus am :

Herzlichen Glückwunsch, lieber Herr Superintendent Demski, zu der Wallbox. Damit geht der Kirchenkreis mit gutem Beispiel voran und bietet eine weitere Ergänzung innerhalb der wachsenden E-Ladeinfrastruktur und der vernetzten E-Mobilität in unserer Stadt. Insofern gibt es hier einen weiteren Beitrag zum Umweltschutz und zur Verbesserung der Luftqualität in Remscheid, da immer mehr E-Fahrzeuge in Remscheid zugelassen werden. Neben unserem Stromversorger EWR mit den öffentlichen Ladesäulen an verschiedenen Standorten in der Stadt wird es weitere Angebote in Remscheid geben: So wird es bald bei Lebensmitteldiscountern oder im Einzelhandel üblich sein, dass Elektrofahrzeuge während des Einkaufs geladen werden können. Der eGolf , den ich als Dienstwagen mit 35,8 kWh nutze, benötigt an einer 11 kw-Ladesäule für eine 100%-Ladung 5:20 h bei einer vollständigen Entladung. Er hat eine Reichweite von mind. 200 km bei schlechtesten Bedingungen (Minusgrade) und max. 300 km bei günstigen Bedingungen. In meinem dienstlichen Alltag habe ich damit keinerlei Einschränkungen bei der Mobilität im Vergleich zu einem Verbrennungsmotor, da die Möglichkeiten des E-Fahrzeugs, über die ich mich zuvor intensiv beraten ließ, meinen Bedarfen entsprechen. Ich freue mich bereits auf den nächsten dienstlichen Termin im Kirchenkreis und würde dann gerne die Lademöglichkeit für die Dauer unserer Besprechung für das Elektroauto nutzen.

Chronist am :

Und die nächsten beiden Elektro-Zapfsäulen sind in Lennep schon in Aussicht: Die Verwaltung hat der Bezirksvertretung Lennep vorgeschlagen, zwei nebeneinanderliegende Parkplätze am Thüringsberg in der Nähe des Röntgen-Museums für Elektrofahrzeuge zur Verfügung zu stellen und entsprechend zu beschildern. Ein Anwohnerparken soll auf diesen Plätzen dann nicht mehr möglich sein. Die EWR GmbH will dort auf eigene Kosten eine Ladesäule (AC) installieren mit einer Leistung von 22 kW pro Parkplatz. Mit der Zustimmung der BV in der Sitzung am 20. Februar ist zu rechnen.

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