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Internationale Wochen gegen Rassismus 2019

Vision: Gemeinsam
für Vielfalt

In ganz Europa und auch dem Rest der Welt beobachten wir einen Zuwachs von Extremismus
und Feindseligkeit, anstatt Gemeinschaft wird nach Gründen gesucht sich zurückzuziehen und einzuigeln. „Europa wählt Menschenrechte“ – unter diesem Motto wollen wir dieses Jahr gemeinsam die internationalen Wochen deutschlandweit austragen, um wieder mehr zueinander zu finden. Um zu zeigen, dass wir zusammen für Menschlichkeit einstehen und Brücken für eine gemeinsame Zukunft bauen wollen.
Wir laden auch im Jahr 2019 dazu ein, den Veranstaltungen im Rahmen der Internationalen Wochen
gegen Rassismus in Remscheid beizuwohnen und gemeinsam zu erleben was es heißt, wenn verschiedene Menschen sich finden und gemeinsam für Solidarität und Menschenwürde einstehen. Wenn aus „ihr“ „wir“ wird und wir uns bewusst machen, welche Dinge uns verbinden, statt unterscheiden.

Alles steht für die Internationale Woche gegen Rassismus 2019 vom 9. bis 29. März in Remscheid: Die Handzettel für die Diskussion „Rechtsentwicklung - Gefahr für die Demokratie?“ am Freitag, 29. März, um 19 Uhr in der Mensa des Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasiums mit Dr. Andre Hahn, Mitglied der Linken im Bundestag aus Pirna, und dem Remscheider SPD-Landtagsabgeordneten Sven Wolf über die AFD als drittstärkste Kraft im Bundestag, Hassreden in den sozialen Medien, Nazisymbole und den Hitlergruß auf öffentlichen Aufmärschen sind fertig, ebenso die größeren Plakate mit einer Programmübersicht, und die 1.200 Flyer mit Fotos zu den einzelnen Terminen sollen ab heute verteilt werden. 15 Remscheider Institutionen, darunter Schulen, Kirchen, Parteien und Sozialverbände, haben ein Programm zusammengestellt, das auf vielfältige Weise vor Rassismus warnt. Und auch davor, diesen Vorwurf vorschnell zu äußern. Beispiel hierfür kann der Vortrag von Oberkirchenrätin Barbara Rudolph am Mittwoch, 13. März, um 19.30 Uhr im Rathaus Lüttringhausen sein („Wenn das Gespräch ausbleibt, wächst der Rassismus.“), der sich mit der Schwierigkeit eines israelisch-palästinensisch-deutschen Dialogs befasst. Der Staat Israel ist auf Grund eines UNO-Beschlusses zustande gekommen. Zu diesem Beschluss gehört auch, eine Zwei-Staaten-Lösung für Israel und ein selbstständiges Palästina zu verfolgen, um die Region zu befrieden. Doch die Politik der israelischen Regierung sieht anders aus. Wer sie als Deutscher in politischen Debatten kritisiert, sieht sich schnell dem Vorwurf des „Antisemitismus“ ausgesetzt. Zitat aus der Einladung zu diesem Abend: „Gespräche kommen nicht zustande, Erfahrungen können nicht ausgetauscht werden. Wo nicht gesprochen wird, wachsen Vorurteile und ein Klima, das Gewalt an Stelle des Gesprächs setzt. Dem kann man nicht einfach zusehen.“ Veranstalter sind die Ökumenische Initiative Lüttringhausen in Kooperation mit dem Katholischen Bildungswerk Wuppertal, Solingen, Remscheid.

Die EMA ist bei dieser 5. Remscheider Woche gegen Rassismus gleich zweimal Veranstaltungsort. Darüber freue er sich, sagte Olaf Wiegand gestern. Ergänzend wolle die Schule in diesem Jahr (vom 3.6. – 5.7. ihren Schülerinnen und Schülern, vielleicht aber auch der Öffentlichkeit (dann in der Gedenkstätte "Pferdestall"), noch die Wander-Ausstellung „Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen“ zeigen. „Wir wollen etwas tun, damit es mit 120 Nationen in dieser Stadt so friedlich weitergeht, wie es bisher war!“, sagte Wiegand auf der gestrigen Pressekonferenz, zu der Anne Marie Faßbender, die Vorsitzende des Aktionsbündnisses „Remscheid Tolerant“, in die SPD-Geschäftsstelle am Ebertplatz eingeladen hatte.

Im „Stadium des Entstehens“ ist zurzeit noch das bunte, musikalische Programm der Benefizveranstaltung am Samstag, 23. März, von 14 bis 19 Uhr im Vaßbendersaal zu Gunsten der Kinderschutzambulanz Bergisch Land e.V., wie Antonio Scarpino für die SPD berichtete: „Aber ich bin sicher, dass es sehr abwechslungsreich werden wird!“ Zum Beispiel mit „Lioness“.

Das Programm im Einzelnen:

Samstag, 9. März, um 19 Uhr, SPD-Geschäftsstelle, Elberfelder Straße 39
Von Mensch zu Mensch mit Bild, Wort & Gesang
Es ist eine schöne Tradition, dass in den Räumlichkeiten der Remscheider SPD zu Beginn der Internationalen Wochen gegen Rassismus eine Ausstellung gezeigt wird. Wir freuen uns, auch in diesem Jahr wieder einer Künstlerin Raum geben zu können, um sich, ihre Werke und ihre Ideen vorzustellen. Die Remscheiderin Sevim Güngörem, in Anatolien geboren und seit 1974 in Remscheid zu Hause, nimmt ihre Gäste mit auf eine Reise „zwischen die Kulturen“. Sie bedient sich dabei der Kunst – der Malerei aber auch des Gedichts. Schicksale, erfüllte und unerfüllte Sehnsüchte, Leere, Erinnerung und Flucht sind ihre Themen.

Montag, 11. März, , 11.05 Uhr, Aula des Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasiums,
KINO WOANDERS
Das Kommunale Integrationszentrum und das Soziokulturelle Zentrum Kraftstation präsentieren den Film „Kaddischfür einen Freund“ (FSK ab 12 Jahre, empfohlen ab 14 Jahre). Der vielfach preisgekrönte Film beschäftigt sich mit Antisemitismus, Vorurteilen, Rassismus, Toleranz, Migration und multikulturellem Zusammenleben. Die Filmvorführung mit einem anschließenden Gespräch dauert bis gegen 13.10 Uhr. Interessierte Schülerinnen und Schüler ab Klasse 8 können in Begleitung einer Lehrkraft an der Veranstaltung teilnehmen. Die Anzahl der Plätze ist begrenzt. Der Eintritt ist frei. Die Anmeldung erfolgt über: Christoph Sykulski, Kommunales Integrationszentrum, E-Mail christoph.sykulski@remscheid.de">christoph.sykulski@remscheid.de, Tel. RS 163267.

Dienstag, 12. März, 19 Uhr, Katholisches Jugendfreizeitheim Lüttringhausen, Richard-Pick-Str. 4
Das Projekt „Mein neuer Lebensplan“ der Caritas San Salvador.
Referentin: Daysi Raquel Rodriguez Fuentes, San Salvador.
Mit 15 Jahren beenden die meisten Salvadorianer die Schule. Dann hängen sie in der Luft. Eine Zukunft hat nur, wer Glück hat und an die richtigen Leute gerät. Was bleibt, außer sich einer der zahlreichen Banden anzuschließen? Die Caritas San Salvador bietet einen Raum, den teuflischen Kreislauf von Armut, Gewalt und Perspektivlosigkeit zu durchbrechen. Im Projekt „Mein neuer Lebensplan“ gewinnen Jugendliche die Fähigkeit, sich neue Ziele zu setzen, sich zu organisieren und sich selber etwas zuzutrauen. Die Referentin leitet dieses Projekt. Veranstalter: Ökumenische Initiative Lüttringhausen in Kooperation mit MISEREOR, dem Katholischen Bildungswerk Wuppertal, Solingen, Remscheid und der Pfarrgemeinde St. Bonaventura-Heilig Kreuz.

Mittwoch, 13. März, 11 Uhr, Forum der GHS Hackenberg, Hackenberger Str. 105a
KINO WOANDERS
Das Kommunale Integrationszentrum und das Soziokulturelle Zentrum Kraftstation präsentieren den Film „Fightgirl Ayse“ (FSK ab 6 Jahre, empfohlen ab 13 Jahre). Der Film räumt mit gängigen Vorurteilen gegenüber fremden Kulturen und insbesondere türkischstämmigen Mädchen auf, die in westlich geprägten Gesellschaften aufwachsen und sich mit den Traditionen der Heimat ihrer Eltern auseinandersetzen müssen. Die Filmvorführung mit einem anschließenden Gespräch dauert voraussichtlich bis 13.15 Uhr. Es handelt sich hierbei um eine interne Schulveranstaltung. Eine Teilnahme von Schülerinnen und Schülern von anderen Schulen ist daher nicht möglich.

Mittwoch, 13. März, 19.30 Uhr, Rathaus Lüttringhausen, Kreuzbergstr. 15
Wenn das Gespräch ausbleibt, wächst der Rassismus.“
Von der Schwierigkeit, einen israelisch-palästinensisch-deutschen Dialog zu führen, spricht Oberkirchenrätin Barbara Rudolph, Düsseldorf.
Antisemitische Übergriffe häufen sich. Das muss thematisiert werden, schon um eine wehrhafte Haltung dagegen zu unterstützen. Richtige Worte zur rechten Zeit helfen dabei. Zum anderen ist gar nicht mehr so klar, was alles unter „Antisemitismus“ verstanden wird. Der Staat Israel ist auf Grund eines UNO-Beschlusses zustande gekommen. Zum Beschluss gehört auch, eine Zwei-Staaten-Lösung für Israel und ein selbständiges Palästina zu verfolgen, um die Region zu befrieden. Die Regierung in Israel verfolgt eine andere Politik. Schon die politische Debatte über diese Politik erhält schnell das Etikett „Antisemitismus“. Gespräche kommen nicht zustande, Erfahrungen können nicht ausgetauscht werden. Wo nicht gesprochen wird, wachsen Vorurteile und  ein Klima, das Gewalt an Stelle des Gesprächs setzt. Dem kann man nicht einfach zusehen. Der Abend soll dazu dienen, die Schwierigkeiten im Dialog genauer wahrzunehmen und Gespräche vorzubereiten.
Barbara Rudolph bringt dazu viele Erfahrungen ein, aus Gesprächen in Israel/Palästina und im Rheinland. Als Oberkirchenrätin der Evangelischen Kirche im Rheinland ist sie beauftragt, die Chancen eines Dialogs zu suchen. Veranstalter: Ökumenische Initiative Lüttringhausen in Kooperation mit dem Katholischen Bildungswerk Wuppertal, Solingen,Remscheid.

Freitag, 22. März, 19 Uhr, Versöhnungskirche der Evangelischen Auferstehungskirchengemeinde an der Burger Straße,
LACHEN LEIDEN LUST AM LEBEN - Die befreiende Kraft der Religion“
Autorenlesung des Katholischen Diakons Willibert Pauels zu seinem neuen Buch.
Remscheid Tolerant hat es sich mitunter auf die Fahne geschrieben, Menschen verschiedener Religionen Empathie und Toleranz entgegen zu bringen. Sozusagen „prophylaktisch“ geht es Remscheid Tolerant auch darum, Ausgrenzung Andersgläubiger entgegen zu wirken. Da die Bedeutung der Religion der zu uns kommenden Flüchtlinge nicht hoch genug eingeschätzt werden kann, hat sich Diakon Pauels aus seiner persönlichen  katholischen Sicht in seinem Buch darüber Gedanken gemacht, die er in seiner Autorenlesung Interessenten näherbringen möchte. Darum freut sich Remscheid Tolerant, dass Herr Pauels im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus vom Ökumene Kreis Remscheid Süd zu seiner Autorenlesung zu gewinnen war. Herr Pauels freut sich im Anschluss auf eine Diskussionsrunde.

Samstag, 23. März, 14 bis 19 Uhr, im Vaßbendersaal, Schulgasse 1,
„Hand in Hand – für die Ärztliche Kinderschutzambulanz Bergisch Land e.V.“
Im wahrsten Sinne des Wortes „Hand in Hand“ arbeiten die Arbeiterwohlfahrt, die Alevitische Gemeinde, die Remscheider SPD & die Jugendhilfeeinrichtung „Die Schlawiner“, um die „Ärztliche Kinderschutzambulanz Bergisches Land e.V.“ zu unterstützen. Sie laden gemeinsam ein zu einem einen vergnüglichen Nachmittag mit einem abwechslungsreichen Programm („Moments of Music“, „Coro italiano“ und die Tanzgruppe „Os Campinos“). Für das leibliche Wohl wird gesorgt sein: Von Waffeln & Kaffee über Bratwurst bis hin zu türkischen und italienischen Spezialitäten werden alle Geschmäcker bedient. Die Einnahmen aus dem Verkauf der Eintrittskarten (sechs Euro im Vorverkauf, acht Euro an der Tageskasse) sowie aus dem Verkauf von Speisen und Getränken geht an die Ärztliche Kinderschutzambulanz Bergisches Land e.V., die Kinder und Jugendliche behandelt, die von körperlicher Misshandlung, Vernachlässigung und/oder sexueller Gewalt betroffen sind bzw. bei denen ein solcher Verdacht besteht.

Mittwoch, 27. März, 19 Uhr, F(l)air-Weltladen Lüttringhausen
„Fast Fashion – Mode für die Tonne?“
Sollten wir uns von der textilen Wegwerfgesellschaft verabschieden? Wir zeigen die WDR-Dokumentation „Mode schlägt Moral“. Durch die anschließende Diskussion zum Thema „Faire Kleidung“ wird der Solinger Landtagsabgeordnete Josef Neumann führen, der selbst in Bangladesch war und sich von den Zuständen in der dortigen Textilindustrie ein Bild machen konnte. Diskussionsgäste: Anne Marie Faßbender (Vorsitzende Remscheid Tolerant e.V.), Burhan Türken (Juso-Vorsitzender), Frau Kotthaus (Berufsbekleidung Kotthaus). Veranstalter: SPD Ortsverein Lüttringhausen, AG Migration und Vielfalt, AsF (Arbeitskreis sozialdemokratischer Frauen).

Donnerstag, 28. März, 18.30 Uhr, St. Bonaventura, Hackenberger Str. 1a
Ökumenisches Friedensgebet in Remscheid
Freitag, 29. März, 19 Uhr, Mensa des Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasiums, Elberfelder Straße 48
Rechtsentwicklung - Gefahr für die Demokratie?
AFD als drittstärkste Kraft im Bundestag. Hassreden in den sozialen Medien. Nazisymbole und der Hitlergruß auf öffentlichen Aufmärschen. Ist unsere Demokratie in Gefahr? Diskutieren Sie mit Dr. André Hahn, Mitglied des Bundestages für DIE LINKE aus Pirna, und Sven Wolf, SPD Remscheid, Mitglied des Landtags NRW.

Freitag, 29. März, 19 Uhr, Mensa des Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasiums
Rechtsentwicklung - Gefahr für die Demokratie?
Die AFD ist die drittstärkste Kraft im Bundestag. Hassreden in den sozialen Medien. Nazisymbole und der Hitlergruß auf öffentlichen Aufmärschen. Ist unsere Demokratie in Gefahr? Diskutieren Sie mit Dr. Andre Hahn, Mitglied des Bundestages für DIE UNKE aus Pirna und dem Remwscheider SPD-Landtagsabgeordneten Sven Wolf.

Termine auf Anfrage
Führung durch den Pferdestall, Martin-Luther-Straße 61, im Innenhof der Polizeiwache
Vielen Remscheiderinnen und Remscheidern ist nicht bewusst, welche Geschichte sich hinter dem unscheinbaren Pferdestall im Innenhof der Polizeiwache am Qimpert Platz (Uhlandstraße) verbirgt. Während des zweiten Weltkrieges wurde der Pferdestall vom NS Regime für seine Zwecke missbraucht. Daher hat sich eine Gruppe junger Menschen entschieden, die Geschichte des Gebäudes aufzuarbeiten und als Gedenk- und Bildungsstätte diesen Ort als Mahnmal zu nutzen. Um in Erinnerung zu halten was nicht vergessen werden darf und ein Bewusstsein für die Geschichte der eigenen Stadt zu stärken. Interessierte Personengruppen ab fünf Personen können sich gerne zur Absprache eines Termins für eine Führung im Pferdestall durch die von den Schülern des EMA Gymnasiums erstellten Ausstellungen per E-Mail an die Schule (emagym@gmx.de) wenden. Wenn eine Telefonnummer oder eine Mailadresse bei der Anfrage angegeben wird, so wird sich ein Guide zur Vereinbarung eines geführten Besuchstermins bei den interessierten Personen melden.

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Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen und rechtspopulistischen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen oder rechtspopulistischen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. info@remscheider-schuetzenverein.de

Im Namen des Vorstands von REMSCHEID TOLERANT e.V. danken Hans-Lothar Schiff er und Anne Marie Faßbender allen am Programm beteiligten Bürgern, Vereinen, Einrichtungen, Verbänden, Parteien, Schulen und Religionsgemeinschaften. Besonderer Dank gilt dem Organisationsteam: Denise Abé, Erden Ankay-Nachtwein, Axel Behrend, André Carouge, Rolf Haumann, Johannes Haun, Arthur Herzog, Lutz Faßbender, Gabriela Pires Rodriguez, Antonio Scarpino, Christoph Sykulski, Burhan Türken und Olaf Wiegand.

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Katrin Volk am :

Remscheid Tolerant hat es sich unter anderem auf die Fahne geschrieben, Menschen verschiedener Religionen Empathie und Toleranz entgegen zu bringen. Sozusagen „prophylaktisch“ geht es auch und vor allem darum, Ausgrenzung Andersgläubiger entgegen zu wirken. Da die Bedeutung der Religion der zu uns kommenden Flüchtlinge nicht hoch genug eingeschätzt werden kann, hat sich Diakon Pauels aus seiner persönlichen katholischen Sicht in seinem Buch darüber Gedanken gemacht, um sie Interessenten näher zu bringen. Herr Pauels freut sich im Anschluss auf eine Diskussionsrunde. Der Ökumene Kreis Remscheid Süd freut sich sehr, dass Willibert Pauels der Einladung im Rahmen der von Remscheid Tolerant organisierten Internationalen Wochen gegen Rassismus folgt

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