Skip to content

Anzeige

Bau-Innung Remscheid Innung für elektrotechnische Handwerke Remscheid Fachinnung für Metall- und Graviertechnik Innung für Sanitär- und Heizungstechnik Remscheid
Dachdecker-Innung Remscheid Friseur-Innung Remscheid Maler- und Lackierer-Innung Remscheid Kraftfahrzeughandwerk Remscheid

Landesweites AzubiTicket im VRR für monatlich 81,10 Euro

Pressemitteilung des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr (VRR)

YoungTicketPLUS trifft den Nerv der Auszubildenden. Zufrieden blickt der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr auf das zum 1. Januar 2018 eingeführte netzweit gültige YoungTicketPLUS. „Die bisherigen Verkaufszahlen haben sich sehr positiv entwickelt. Wir konnten den seit Jahren anhaltenden Absatzrückgang stoppen, teilweise sogar umkehren und verzeichnen seit dem Start des Ausbildungsjahres im September 2018 steigende Einnahmen“, sagt Castrillo. „Mit dem Ticket haben wir ein Angebot geschaffen, das dem Bedarf der Auszubildenden entspricht.“ Zum Start des Ausbildungsjahres am 1. August 2019 können Auszubildende, die ein YoungTicketPLUS im Abo haben, mit einem Zuschlag ein landesweit gültiges Ticket erwerben. Dieses AzubiTicket gilt dann auch für Fahrten im Verkehrsverbund Rhein-Sieg (VRS), dem Aachener Verkehrsverbund (AVV) und im Nahverkehr Westfalen-Lippe (NWL). Für den Zuschlag auf das verbundweite Ticket zahlen Auszubildende 20 Euro im Monat. Damit kostet das landesweite AzubiTicket im VRR-Raum monatlich 81,10 Euro.

Tarifvereinfachungen und attraktive Freizeitprodukte. Anfang des Jahres 2018 wurde neben dem HappyHourTicket zur weiteren Stärkung im Freizeitsegment das 24/48-Stunden-Ticket eingeführt. Damit reagierte der VRR auf die sich verändernden Bedürfnisse der Kunden und die zunehmende touristische Bedeutung der Region Rhein-Ruhr. Denn seit Anfang des Jahres ist das TagesTicket nach der Entwertung 24 beziehungsweise 48 Stunden gültig. Insbesondere die 24-Stunden-Variante erfreut sich großer Beliebtheit.

Die Tarifentwicklung. Die Entwicklung der letzten Jahre zeigt uns, dass bei unseren Kunden in einigen Marktsegmenten die Preisgrenze erreicht ist. Um aber auch in Zukunft einen attraktiven Nahverkehr zu haben, benötigen die Verkehrsunternehmen neben der Nutzerfinanzierung weitere Finanzmittel – der Fahrgast kann die Aufwandssteigerungen jedenfalls nicht mehr in dem Umfang kompensieren“, sagt Castrillo. „Wir richten den Blick auf eine nachhaltige Verkehrswende –  es geht um den Ausbau des Leistungsangebotes. Unsere Partner Kommunen, Land und Bund müssen gemeinsam die Finanzierung des ÖPNV nachhaltig ausbauen.“

2018 merklich schlechtere Qualität auf der Schiene. In seinem aktuellen SPNV-Qualitätsbericht 2018 gibt der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) bereits zum 13. Mal einen Überblick über die Leistungsfähigkeit des Schienenpersonennahverkehrs (SPNV) in der Region. Die Ergebnisse variieren je nach Eisenbahnverkehrsunternehmen (EVU). Im Vergleich zum Vorjahr hat sich die Qualität im Jahr 2018 insgesamt merklich verschlechtert. Mit einer durchschnittlichen Verspätung von einer Minute und 51 Sekunden waren die Regionalexpresse, Regionalbahnen und S-Bahnen im VRR insgesamt unpünktlicher unterwegs als im Vorjahr (eine Minute und 43 Sekunden). Besonders dramatisch ist die Situation bei der sogenannten Zugbildung: Die Anzahl an nicht wie bestellt verkehrenden Zügen ist 2018 vor allem bei den RE- und S-Bahn-Linien enorm gestiegen. Nur bei den Regionalbahnen hat sich die Situation verbessert.

Trackbacks

Keine Trackbacks

Kommentare

Ansicht der Kommentare: Linear | Verschachtelt

Noch keine Kommentare

Kommentar schreiben

Die angegebene E-Mail-Adresse wird nicht dargestellt, sondern nur für eventuelle Benachrichtigungen verwendet.

Um maschinelle und automatische Übertragung von Spamkommentaren zu verhindern, bitte die Zeichenfolge im dargestellten Bild in der Eingabemaske eintragen. Nur wenn die Zeichenfolge richtig eingegeben wurde, kann der Kommentar angenommen werden. Bitte beachten Sie, dass Ihr Browser Cookies unterstützen muss, um dieses Verfahren anzuwenden.
CAPTCHA

Standard-Text Smilies wie :-) und ;-) werden zu Bildern konvertiert.
Formular-Optionen

Die einzelnen Beiträge im "Waterbölles" geben allein die Meinung des Autors / der Autorin wieder. Enthalten eingeschickte Texte verleumderische, diskriminierende oder rassistische Äußerungen oder Werbung oder verstoßen sie gegen das Urheberrecht oder gegen andere rechtliche Bestimmungen oder sind sie nicht namentlich gekennzeichnet nebst E-Mail-Adresse, werden sie nicht veröffentlicht. Das gilt auch für substanzlose Bemerkungen ("Find ich gut/schlecht/blöd...etc."). Aus den oben genannten juristischen Gründen sowie bei längeren Texten sind auch Kürzungen nicht ausgeschlossen.

Kommentare werden erst nach redaktioneller Prüfung freigeschaltet!