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Mehr Museumsbesucher über zwei Freizeitkarten?

Die beiden Deutschen Museen der Stadt Remscheid (Werkzeug- und Röntgen-Museum) wollen sich zur nachhaltigen Optimierung ihrer überregionalen Vermarktung zum baldmöglichst an den nordrhein-westfälischen Freizeitkartenprogrammen „RheinlandCard“ und „RUHR.TOPCARD“ beteiligen. Darüber informiert die Verwaltung den Kulturausschuss in der Sitzung am 12. März. Zitat:

„Die RheinlandCard bietet Käufer der Karte ein Jahr lang an, vergünstigt oder kostenfrei verschiedene Ausflugsziele im Rheinland besuchen. Im Bergischen Land gibt es derzeit insgesamt acht partizipierende Einrichtungen bzw.  Ausflugsziele, die Anzahl der Partner im Bergischen Land soll nach Angaben des Betreibers im kommenden Jahr gesteigert werden, weshalb das Produkt für die Marketingaktivitäten der Museen von großem Interesse ist  Die Reichweite der Karte ist groß, im Jahr 2018 wurden insgesamt mehr als19.000 RheinlandCards verkauft. Die RheinlandCard kooperiert mit verschiedenen Tageszeitungen und schaltet im Kölnisches Anzeiger, der Kölnischen Rundschau, der Express und ab 2019 auch im Solinger Tageblatt regelmäßig Anzeigen für verschiedene Häuser. Neue Partner werden immer besonders  beworben. (...) Die Projektleiterin empfiehlt für die Remscheider Museen einen einmaligen freien Eintritt – vergleichbar  mit dem LVR-Museum Gesenkschmiede Hendrichs in Solingen- zu gewähren. Zum Jahresende bekommen die Remscheider Museen dann eine Rückerstattung über rund 40 Prozent der Einnahmen bezogen auf die Anzahl der Museumsbesucher und den regulären Eintrittspreis seitens des Anbieters der Freizeitkarte erstattet. Es fallen keine Kosten weiteren für die Remscheider Museen an.“

Auch mit dem Kauf der RUHR.TOPCARD können Besucher vergünstigt oder kostenfrei verschiedene Einrichtungen  und Ausflugsziele in der Region sowie den benachbarten Niederlanden  besuchen. Im Bergischen Land gibt es derzeit drei Partner. Ab diesem Frühjahr  können sich die Remscheider Museen für eine Partnerschaft mit der RUHR.TOPCARD bewerben, da es pro Jahr nur eine limitierte Anzahl von Neuaufnahmen erfolgt. Hierfür gibt es einen Partnerbeirat, der die Aufnahmebedingungen prüft, und die Bewerbung um eine Partnerschaft bewertet. In Museen  bekommt ein Inhaber der RUHR.TOPCARD einmalig freien Eintritt in. Das Museum erhält dafür zum Jahresende eine finanzielle Rückvergütung. Kosten fallen für die Remscheider Museen nicht an. Auch die RuhrTopCard macht Werbung für die Partner, zum Beispiel über einen großflächig verschickten Newsletter. Ob die Bewerbung für das Jahr 2020 erfolgt war, wird sich voraussichtlich im Juli herausstellen. „Beide Freizeitkarten sind geeignet, die beiden städtischen Museen in der überregionalen Wahrnehmung mit einem vertretbaren Aufwand zu stärken“, so die Verwaltung.

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