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Gar nicht so einfach, den Überblick zu behalten

In der Sitzung des Sportausschusses am 26. September 2018 hatte die Verwaltung im Sportausschuss das Investitionsprogramm 2018-2023 für das neue Sportzentrum Hackenberg (DOC) vorgelegt. Dass damals seine mündlichen Nachfragen unbeantwortet blieben, ließ Klaus Wetzel von den Linken nicht ruhen. Schriftlich bat die Ratsfraktion der Linken am 14. Januar die Beantwortung dezidierter Fragen zur Verlagerung der Sportstätte Hackenberg mit der Begründung, die von der Verwaltung vorgelegten Summen seien nicht deckungsgleich. In der gestrigen Sitzung des Sportausschusses stellte Martin Sternkopf (Sportverwaltung) klar, dass es keine unterschiedlichen Beträge gibt, wohl aber unterschiedliche Bezeichnungen für ein und denselben Etatposten. Das herauszufinden, habe ihn selbst einige Zeit gekostet.

In der aktuellen Mitteilungsvorlage liest sich das so: Mit den im Investitionsprogramm 2018 hinterlegten Summen (528.000 € für 2017 und 750.000 € für 2018) seien die Teile des haushaltsrechtlichen Ansatzes gemeint, die als Planungsansätze (!) für die Maßnahme bereitgestellt worden seien. Die Zahlen, die den Linken aufgefallen waren, seien dagegen die realen Zahlungsflüsse, so Sternkopf. Die seit 2013 entstandenen Kosten zur Verlagerung der Sportstätten werde die Verwaltung projektscharf zuordnen und entsprechend umbuchen zwecks transparenter Darstellung des Gesamtprojekts. Im Übrigen seien „noch einzelne Recherchen notwendig, da die Federführung für die Verlagerung der Sportstätte nach Hackenberg erst im Jahre 2016 dem Fachdienst Sport und Freizeit übertragen wurde“.

Klaus Wetzel zeigte sich mit der schriftlichen wie der mündlichen Antwort der Verwaltung noch nicht zufrieden. Markus Kötter, der Vorsitzende des Sportausschusses, empfahl deshalb ein direktes Gespräch mit dem DOC-Projektkoordinator der Stadt Remscheid, Dietmar Klee. „Und Martin Sternkopf kommt bestimmt auch noch dazu!“ Damit wandte sich der Ausschuss anderen Themen zu.

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