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Sporthalle: Studie zur Wirtschaftlichkeit im Mai

Am 3. Mai 2018 hatte der Rat der Stadt beschlossen, die vergleichende Untersuchung dreier möglicher Standorte für den Bau einer Dreifachsporthalle in der Innenstadt auszusetzen. Stattdessen wurde die Verwaltung beauftragt, die Wirtschaftlichkeit eines Ersatzbaus für die in die Jahre gekommene Sporthalle der Albert-Einstein-Gesamtschule an der Brüderstraße in Absprache mit der Kommunalaufsicht zu prüfen, um die Maßnahme ohne Belastung des städtischen Kreditrahmens im Investitionsprogramm abbilden zu können. Nach Ausschreibung wurde damit im November 2018 die Beraterfirma PSP Consult (www.psp-consult.de) beauftragt. Sie arbeitet derzeit an einer Vorlage für den Verwaltungsvorstand, wie am Mittwoch die Mitglieder des Sportausschusses erfuhren. Bis zum 20. April sei mit einer Beschlussvorlage für die Politik zu rechnen. Folgendes Beratungs- und Beschlussverfahren ist geplant: 8. Mai Ausschuss für Schule, 15. Mai Sportausschuss und 16. Mai Rat (unter Teilnahme von PSPC-Mitarbeitern zur Beantwortung ggf. auftretender Fragen).

Sportdezernent Thomas Neuhaus geht davon aus, dass sich ein Neubau an der Brüderstraße als die wirtschaftlichste Lösung erweisen wird. Davon müsse dann auch noch die Bezirksregierung in Düsseldorf überzeugt werden. Die Planung des Neubaus werde ausschließlich auf den Bedarfen des Schulsports („eine Pflichtraufgabe der Stadt“) beruhen, betonte er. Zuvor hatte Daniela Hannemann, die Geschäftsführerin des Sportbundes Remscheid, darauf hingewiesen, dass der Sportbund auf den Wunsch nach einer neuen Sporthalle am Stadtpark verzichtet habe mit Blick auf die neue Schulsporthalle an der Brüderstraße. Neuhaus verwies auf die um 900 gestiegene Schülerzahl und darauf, dass für diesen Neubau keine Gelder speziell für den Vereinssport ausgegeben werden dürften. Gleichwohl gebe es in Remscheid keine einzige Sporthalle, in der nicht auch Vereinssport stattfinde. Neuhaus sagte zu, der Sportbund Remscheid werde in die Planung der neuen Halle eingebunden. Die Nöte und Bedürfnisse der Sportvereine seien ihm durchaus bekannt.  Im Übrigen sei mit der Untersuchung des Hallenbedarfs der Stadt Remscheid in den kommenden Jahren des der Bildungswissenschaftler Dr. Detlef Garbe von der Leverkusener Beraterfirma Dr. Garbe & Lexis beauftragt worden. Ein Ergebnis liegt aber noch nicht vor.

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