Skip to content

Anzeige

Bau-Innung Remscheid Innung für elektrotechnische Handwerke Remscheid Fachinnung für Metall- und Graviertechnik Innung für Sanitär- und Heizungstechnik Remscheid
Dachdecker-Innung Remscheid Friseur-Innung Remscheid Maler- und Lackierer-Innung Remscheid Kraftfahrzeughandwerk Remscheid

Girls'und Boys'Day: Berufe ohne Rollenklischees

Pressemitteilung des Sana-Klinikums Remscheid

Am 28. März haben Schülerinnen und Schüler im Sana Klinikum Remscheid die Gelegenheit, vorurteilsfrei Berufszweige kennenzulernen, die sonst einen eher geringen Frauen- oder Männeranteil haben. Typisch Mädchen, typisch Junge – das wird wohl am diesjährigen Boys´ und Girls´Day nicht zu hören sein, wenn Schüler aus den überwiegend 5. Klassen am 28. März ins Sana Klinikum Remscheid kommen, um sich vorurteilsfrei über die Pflege- oder Technikberufe im Sana Klinikum Remscheid zu informieren. Einen Tag lang können Jungen Ihre Talente im Pflegeberuf, und Mädchen in technischen Berufen testen.

„Wenn Kinder das Klassenzimmer gegen einen Tag Berufspraxis tauschen und so erleben können, dass der Pflegeberuf so vielschichtig, herausfordernd und wichtig ist, haben wir schon eine Menge bewirkt. Dann wird auch schnell klar, dass Pflege nicht nur ein reiner Frauenberuf, sondern ein echter Beruf mit Zukunft für alle Geschlechter ist“ erklärt Christian Jonda, Leiter des Bildungszentrums am Sana Klinikum Remscheid. Erstmals in diesem Jahr bietet das Sana Klinikum Remscheid auch Mädchen die Chance, in einen von männlichem Personal dominierten Job zu schnuppern. „Mädchen erhalten Einblicke in technische Berufe und lernen so schon früh Ausbildungs- oder Studienmöglichkeiten kennen, die allzu oft noch durch gängige Geschlechterklischees geprägt sind. Jungen wie auch Mädchen werden durch den Boys´ und Girls´Day spannende und vielseitige Berufsperspektiven aufgezeigt“, berichtet Svenja Ehlers, Geschäftsführerin des Sana Klinikum Remscheids. Als Frau in einer Führungsposition ist Ehlers eine  gleichstellungsorientierte Unternehmenskultur wichtig, die alle Berufszweige einbezieht. Daher werden die Schüler und Schülerinnen gleich zu Beginn von dem Oberarzt der Klinik für Kardiologie, Pneumologie, Angiologie und Intensivmedizin Dr. med. Heinz-Wilhelm Esser, auch bekannt als „Doc Esser“, in Empfang genommen und begrüßt: „Ursprünglich war auch der Ärzteberuf eine rein männlich ausgeprägte Domäne, das hat sich im Laufe der Zeit Gott sei Dank geändert“, erklärt der Mediziner. In einem kurzen Vortrag über den Ärzteberuf verweist Esser auf die Vorteile, die die Ausübung des Ärzteberufes jenseits von Geschlechterklischees hat. (Barbara Skondras)

Trackbacks

Keine Trackbacks

Kommentare

Ansicht der Kommentare: Linear | Verschachtelt

Noch keine Kommentare

Kommentar schreiben

Die angegebene E-Mail-Adresse wird nicht dargestellt, sondern nur für eventuelle Benachrichtigungen verwendet.

Um maschinelle und automatische Übertragung von Spamkommentaren zu verhindern, bitte die Zeichenfolge im dargestellten Bild in der Eingabemaske eintragen. Nur wenn die Zeichenfolge richtig eingegeben wurde, kann der Kommentar angenommen werden. Bitte beachten Sie, dass Ihr Browser Cookies unterstützen muss, um dieses Verfahren anzuwenden.
CAPTCHA

Standard-Text Smilies wie :-) und ;-) werden zu Bildern konvertiert.
Formular-Optionen

Die einzelnen Beiträge im "Waterbölles" geben allein die Meinung des Autors / der Autorin wieder. Enthalten eingeschickte Texte verleumderische, diskriminierende oder rassistische Äußerungen oder Werbung oder verstoßen sie gegen das Urheberrecht oder gegen andere rechtliche Bestimmungen oder sind sie nicht namentlich gekennzeichnet nebst E-Mail-Adresse, werden sie nicht veröffentlicht. Das gilt auch für substanzlose Bemerkungen ("Find ich gut/schlecht/blöd...etc."). Aus den oben genannten juristischen Gründen sowie bei längeren Texten sind auch Kürzungen nicht ausgeschlossen.

Kommentare werden erst nach redaktioneller Prüfung freigeschaltet!