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Gospelchor: Benefizkonzert zum Zehnjährigen

Anlässlich seines zehnjährigen Bestehens lädt der Gospelchor der Evangelischen Kirchengemeinde Lüttringhausen zu einem Benefizkonzert für Sonntag, 31. März, um 17 Uhr in die Ev. Kirche Lüttringhausen am Ludwig-Steil- Platz ein. Der Chor „schenkt“ das Konzert dem F(l)air-Weltladen, der im Dezember sein 20 jähriges Bestehen feiert. Aus seinem Repertoire singt der Chor Gospel und Hymns. Musikalisch begleitet  wird er durch eine Projektband (Gitarre Klaus Lichtenthäler, Klavier Sylvia Tarhan, Kachong Doron Geiler9; die daneben auch Klezmerstücke vorträgt. Der Eintritt ist frei. Es wird um eine Spende zugunsten des F(l)air-Weltladens gebeten zu dessen Renovierung. Der Gospelchor freut sich über neue Sängerinnen und Sänger. Er probt wöchentlich  montags von 18 bis 19.30 Uhr im Gemeindehaus der Evangelischen Kirchengemeinde. Chorleitung: Jürgen Harder, Kantor; Thomas Brückmann, Kantor; Sylvia Tarhan, Kirchenmusikerin; Christian Gottwald, Kantor (aktuell).

Der Gospelchor gründete sich auf Anregung von Gemeindegliedern im Anschluss an eine Gemeindeversammlung. Zu diesem Zeitpunkt hatte sich in Deutschland bereits eine starke Gospelbewegung in und außerhalb der Kirche gegründet. „Wäre das nicht auch etwas für uns“ lautete die Frage, um neben der traditionellen Kirchenmusik einen weiteren musikalischen Akzent zu setzen. Nach einem Aufruf im Gemeindebrief „Kontakt“ und den örtlichen Zeitungen kam es zur Gründung des Gospelchores unter der Leitung des damaligen Kantors Jürgen Harder.  Seitdem singt der Gospelchor bei Gottesdiensten und bei  karitativen Einrichtungen. Höhepunkt im Jahr  sind der Auftritt im Rahmen des Begleitprogramms beim Lüttringhauser Weihnachtsmarkt und natürlich die eigenen Konzerte. Heute singen im Gospelchor rund 20 Sängerinnen und Sänger im Alter zwischen etwa 40 und 80 Jahren unter der Leitung von Christian Gottwald. Musikalisch begleitet wird der Gospelchor von Klaus Lichtenthäler mit der Gitarre.

Der Gospel (von englisch good spell ‚Evangelium‘, ‚Gute Nachricht‘) entwickelte sich Anfang des 20. Jahrhunderts aus dem Negro Spiritual der schwarzen Sklaven in Amerika. Er greift auch Elemente des Blues und Jazz auf. Die Spirituals beinhalten biblische Geschichten, vor allem aus dem Alten Testament. Die Erfahrungen der Sklaverei des Volkes Israel und die Hoffnung auf Befreiung waren die Brücke für die Sklaven. Im englischen Sprachraum wird der Begriff Gospel aber auch allgemein für christliche Lieder  seit dem 19. Jahrhundert verwandt. Hier knüpft der Gospelchor tlw. an, wenn er auch Hymns aus dieser englischen Tradition vorträgt. (Manfred Brauers)

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