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Gefährliche Wanderungen in den Bachtälern

Kröte auf Frühlingswanderung. Foto: Hans Georg Müller.Wie hier im Eschbachtal, am Alten Hammer, streben die Erdkröten und Wiesenfrösche derzeit ihren Paarungsgewässern entgegen. Behäbig sind sie unterweges, da die Lufttemperaturen gerade ziemlich niedrig sind und ihre Körpertemperatur ncht minder. So nah wie der Fotograf dem Tierchen auf die glitschige Haut gerückt ist. sollten Fahrzeuge auf der Talstraße aber besser nicht kommen. Bitte jetzt vorausschauend fahren und den kleinen " Hügelchen" auf dem Pflaster ausweichen oder einfach warten und dden Wanderern die "Vorfahrt" geben.

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Zum Wochenende wird der Höhepunkt der diesjährigen Amphibienwanderungen in Remscheid erwartet. Wie in jedem Jahr beginnt mit Einsetzen milderer Temperaturen die intensive Wanderung von Molchen, Erdkröten und Fröschen. Die Tiere wandern von den Wäldern und Wiesen zu den Teichen, wo sie sich zur Fortpflanzung treffen und ihren Laich ablegen. Dabei sind sie nur zu Nachtzeiten und in der Dämmerung aktiv. Bedingt durch angekündigte milde Witterung ist Freitag- und Samstagabend (29./30. März) mit sehr vielen wandernden Amphibien zu rechnen.

Der Fachdienst Umwelt, untere Naturschutzbehörde bittet deshalb alle Remscheider Autofahrer ab sofort bis Ende April um erhöhte Aufmerksamkeit. Bitte achten Sie während der Dämmerung und in der Nacht insbesondere in den Tallagen des Morsbach- und Eschbachtales auf Amphibien, die auf ihren Wanderungen zu Teichen und Tümpeln die Straße überqueren. Die intensivste Amphibienwanderung in Remscheid findet im Bereich der Lenneper Bach-Vorsperre und an der Olper Höhe statt. Zwei Bürger-Aktionen helfen insbesondere der dortigen Erdkröten-Population, sie tragen die Kröten über die alte Rader Straße und die Beyenburger Straße.

Aufgrund der besonderen Bedeutung für den Naturschutz ist der Straßenabschnitt an der alten Rader Straße von abends 19 Uhr bis morgens 5 Uhr bis Ende April für den Kraftfahrzeugverkehr gesperrt. Die angrenzenden Ortschaften Krebsöge, Durchsholz, Hackenberg und Wilhelmstal sind weiter über die B 229 und Hackenberger Straße mit PKW erreichbar. Die untere Naturschutzbehörde bittet zudem alle Bürgerinnen und Bürger darum, den Amphibien im Stadtgebiet bei der Überquerung von Wohnstraßen und Gehwegen zu helfen. Die Tiere lassen sich problemlos in kleinen Eimern einsammeln und in Wanderrichtung am angrenzenden Straßenrand wieder aussetzen.

Möchten Sie mithelfen? Für Fragen stehen Ihnen gerne Frank Stiller und Norbert Werner, untere Naturschutzbehörde, unter Tel. RS 16 2838 und 162561 zur Verfügung.

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