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Noch keine Wasserspender im öffentlichen Raum

Die Verwaltung hat mit der EWR GmbH als örtlichem Wasserversorger mehrere Gespräche geführt, in deren Verlauf die Einrichtung zweier Wasserspender in öffentlichen Gebäuden vereinbart wurde. Derzeit werden im Rathaus Remscheid (Küche zwischen den Sitzungssälen) und im Dienstleistungszentrum (Zentraler Wartebereich) Wasserspender betrieben. Die Wasserspender beziehen Frischwasser über einen direkten Anschluss an die Wasserversorgung. Die hierfür erforderlichen Installationen wurden seitens der Stadt Remscheid als Eigentümerin bzw. der GEWAG als Vermieterin ermöglicht. Die EWR GmbH betreibt selbst einen weiteren öffentlich zugänglichen Wasserspender in ihrem Kundencenter Allee-Center.

Erörtert wurde auch die Möglichkeit, das Angebot auszuweiten, heißt es in einer Mitteilungsvorlage der Verwaltung zur Ratssitzung am vergangenen Donnerstag. „Die EWR GmbH und die Stadtverwaltungen haben die Überlegungen derzeit jedoch zurückgestellt. Die Aufstellung von Wasserspendern im öffentlichen Raum ist ohne begleitende soziale Kontrolle erfahrungsgemäß wenig erfolgversprechend, da kein ausreichender Schutz gegen Vandalismus und Verunreinigungen gewährleistet ist.“ Markus Kötter (CDU) kritisierte diese Entscheidung am Donnerstag: „Andere Städte in NRW sehen das anders!“ Stadtdirektor Sven Wiertz wandte ein, es gelte bei öffentlichen Wasserspendern auch Haftungsfragen zu prüfen.

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Lothar Kaiser am :

Am 29. Mai hatte die CDU-Fraktion nachgefragt: „Wie ist der aktuelle Sachstand in puncto des auf Antrag der CDU verabschiedeten Prüfauftrages zur Einrichtung und zum Unterhalt öffentlicher kostenfreier Wasserspender im Remscheider Stadtgebiet (Drs. 15/5495)?“ Zur heutigen Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses lag die Antwort der Verwaltung vor, wurde aber vertagt. Zitat aus der Antwort: „Die Anfrage wurde mit der Drs. 15/6048 in der Sitzung des Rates am 28. März ... beantwortet.“ Das ist die Drucksache, auf die sich der Waterbölles am 30. März bezogen hatte. Das könnte sich leicht zu einem politischen Perpetuum Mobile entwickeln. Aber es gibt Hoffnung, denn die Verwaltung schreibt weiter: „Die Verwaltung hat mit der EWR GmbH ... Gespräche aufgenommen, um technische Frage zu klären, mögliche Standorte zu identifizieren und die Finanzierungsfragen zu klären.“ Aber: „Im Doppelhaushalt 2019/2020 stehen hierfür bisher jedoch keine Mittel zur Verfügung.“

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