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Ins Blaue: Zuerst die Fotos, dann der Film

Pressemitteilung der Ins Blaue Art Gallery

Das Vernetzungsprojekt bergischer Künstler geht in diesem Jahr in die 4.Runde. Die maßgeblich von der regionalen Kulturpolitik geförderten Veranstaltungen befassen sich in diesem Jahr auf unterschiedlichen Ebenen mit dem Thema „Gemischte Gefühle“. Den Anfang macht am 7. April, 16 Uhr, der Fotograf und Filmemacher Frank N aus Wuppertal mit der Ausstellung „Sometimes Happy, Sometimes Sad“ in der „Ins Blaue Art Gallery“ mit fotografischen Arbeiten, gefolgt von der Deutschlandpremiere seines Essayfilmes „Lost in Transit“ am 11. April in der Kunststation im Bahnhof Vohwinkel.

Die Ausstellung in der  Ins Blaue Art Gallery, Kulturwerkstatt Ins Blaue e.V.,  Siemensstraße 21, auf dem Honsberg läuft von Sonntag, 7. April, bis Sonntag, 5. Mai, (sonntags geöffnet von 14 18 Uhr und nach telefonischer Vereinbarung unter Tel. 015126886535,ausgenommen Oster- und Feiertage). Vom Film kommend, hat Frank N schon immer - in den meisten seiner Werke - einen Hang zum Erzählerischen, der allerdings in einer Ausstellung noch nie so sehr zum Ausdruck gekommen ist wie bei der nun aktuellen. Von der Struktur ist die Show angelehnt an Comics à la Jacques de Loustal, bei dem häufig jedes einzelne Bild eine Geschichte erzählt und dennoch die einzelnen Bilder sich zusätzlich zu einer kompletten Geschichte fügen. Außerdem werden sowohl Worte/Texte, als auch Sounds/Musik eine Rolle in dieser Ausstellung spielen. In der erzählten Geschichte scheint alles zunehmend schlimmer zu werden. Was lädt sich der großen Menschenverdummungsmaschinerie - von der wir geleitet werden - entgegensetzen? Gibt es Hoffnung? 

Der am Sonntag, 5.Mai, 18 Uhr, Eintritt frei, in der „Ins Blaue Art Gallery“ gezeigte Film „Lost in Transit“ ist ein Essayfilm über die Möglichkeit, eine Depression zu überwinden. In einem Wechselbad der Gefühle, das auf eigenen Erfahrungen des Filmemachers beruht, wird transparent veranschaulicht, wie man in ein solches Dilemma geraten kann - aber wird auch ein Weg heraus skizziert. Mit einem präzisen Rhythmusgefühl wechselt der Film zwischen wildem Bilderrausch und der totalen Entschleunigung hin und her und treibt so seine Geschichte voran. Was ist wahr? Was ist falsch? Der Film deutet nur an, zeigt Türen … die jeder für sich öffnen muss. ( Katja Wickert)

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