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Zukunftsfragen der postdigitalen Arbeitswelt

Pressemitteilung der Akademie der Kulturellen Bildung des Bundes und des Landes NRW

Wie verändern digitale Techniken, Robotik und künstliche Intelligenz die Arbeitswelt von Morgen? Wie würden wir diese gerne gestalten? Und welche Rolle spielen Kunst und Kultur? Unter dem Titel „Brot und Spiele?“ diskutierte der „Kulturvisionäre Salon“ gestern in der Akademie der Kulturellen Bildung richtungsweisende Zukunftsfragen im Umgang mit neuen Technologien. Eingeladen zum Austausch waren Kulturpolitiker*innen, Wissenschaftler*innen sowie Führungskräfte und Akteur*innen aus der Kulturszene. Als prominente Gäste für das Podium hatte sich neben dem österreichischen Philosophen Armen Avanessian der Kulturpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion NRW, Andreas Bialas, und der Präsident des Deutschen Designtags, Boris Kochan, angekündigt. Gemeinsam mit dem Publikum suchten sie nach konstruktiven Antworten, wie Politik, Kultur und Gesellschaft mit möglichen Zukunftsszenarien und neuen Technologien nicht nur reaktiv, sondern gestalterisch umgehen können. Dabei richtete sich der Blick auch auf die Frage, welche gesellschaftliche Aufgaben Kunst und Kultur in einer zunehmend technisierten Welt haben werden.

Akademie-Direktorin Prof. Dr. Susanne Keuchel, die das Forum zusammen mit der Geschäftsführerin der Kulturpolitischen Gesellschaft, Barbara Neundlinger, moderierte, zog zum Ende des Salons ein positives Fazit: „In Zeiten extremer gesellschaftlicher Transformation ist es wichtig, eine Zukunftsvision zu entwickeln, um diese zielgerichtet umsetzen zu können. Wenn wir frühzeitig Weichen stellen, laufen wir nicht Gefahr, von der technologischen Entwicklung überrannt zu werden und können Herausforderungen für Bildung und Kultur besser gestalten.“ Barbara Neundlinger verwies zudem auf die Rolle der Politik: „Bei den Transformationsprozessen kommt der Kulturpolitik in unterschiedlichen gesellschaftlichen Bereichen Verantwortung zu, besonders wenn es um demokratiepolitische Ansprüche und digitale Teilhabe geht.“

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