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500 freie Ausbildungsplätze zu vergeben

Pressemitteilung der Bergischen IHK

Um Ausbildungsplatzsuchende und Betriebe zusammenzubringen, findet am 9. April in der Bergischen IHK das mittlerweile 12. regionale Bewerberdating statt. Von 9.30 bis 14 Uhr können sich Bewerberinnen und Bewerber in der IHK-Hauptgeschäftsstelle Wuppertal, Heinrich-Kamp-Platz 2, mit ihren vollständigen Bewerbungsunterlagen direkt bei 85 Betrieben bewerben. Insgesamt werden an diesem Tag über 500 freie Ausbildungsplätze in Betrieben aus Industrie, Handel, Dienstleistung, Pflege und Handwerk angeboten. Dabei wird die gesamte Bandbreite kaufmännischer und gewerblich-technischer Ausbildungsberufe sowie dualer Studiengänge abgedeckt. Viele freie Stellen gibt es vor allem bei den Kaufleuten im Einzelhandel und den Verkäufern sowie bei Bankkaufleuten, im Lagerbereich und im neuen Beruf Kaufmann/-frau für E-Commerce. Auch in den Informatikberufen sowie in den Bereichen Metall- und Elektro gibt es sehr gute Möglichkeiten.

„Alle Jugendlichen, die für 2019 noch eine Ausbildungsstelle suchen, haben ausgezeichnete Chancen, beim Bewerberdating direkt ihren Ausbildungsplatz zu finden“, so Carmen Bartl-Zorn, Leiterin des IHK-Geschäftsbereichs Aus- und Weiterbildung. „Die Auswahl und Vielfalt der Angebote ist riesig und bietet viele Möglichkeiten für den Einstieg in das Berufsleben.“ Auch die Berufsberaterinnen und Berater der Arbeitsagentur sowie der Jobcenter der drei bergischen Großstädte werden vor Ort für Auskünfte zur Verfügung stehen. Denn die Bergische IHK organisiert die Veranstaltung gemeinsam mit der Agentur für Arbeit Solingen-Wuppertal sowie den Jobcentern in Wuppertal, Solingen und Remscheid.

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Bergische IHK am :

„Mit 85 Ausbildungsbetrieben hatten wir eine Rekordbeteiligung bei den Firmen zu verzeichnen“, so Bartl-Zorn. Demgegenüber seien nur 400 Bewerber in die IHK gekommen, die dort unter 500 Ausbildungsplätzen auswählen konnten. „Das waren deutlich weniger Suchende als in den vergangenen Jahren. Wir haben heute zum ersten Mal ganz deutlich gespürt, dass sich der Ausbildungsmarkt zu einem Bewerbermarkt entwickelt“, stellt die IHK-Expertin fest. Für die Unternehmen werde es immer wichtiger, sich um die Jugendlichen zu bemühen und als attraktiver Arbeitgeber zu präsentieren. Trotzdem ziehen die meisten Firmen eine positive Bilanz des Vormittags, und die Personalverantwortlichen sind optimistisch, ihre freien Ausbildungsplätze in den nächsten Wochen noch besetzen zu können. So wurden bereits für die nächsten Tage zahlreiche Vorstellungsgespräche und Tests mit den Jugendlichen vereinbart.

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