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Jetzt soll sich Notar um leeres Wohnhaus kümmern

Die Stiftung Deutsche Denkmalpflege hat der Stadt Remscheid weitere 100.000 Euro für die Sanierung von Haus Cleff zugesagt, wie Stadtdirektor Sven Wiertz in der jüngsten Sitzung der Bezirksvertretung Alt-Remscheid berichtete, In der Sommerpause soll mit der die Sanierung der Gebäudehülle des Patrizierhauses (erster Bauabschnitt) begonnen werden, „um einem weiteren Verfall vorzubeugen“, so Wiertz. Diese Arbeiten werden voraussichtlich bis Ende 2020 dauern.

Forcieren will die Stadt nun offenbar den Ankauf des leerstehenden Wohnhauses (Foto) an der Hastener Straße gegenüber die Haus Cleff, das angerissen werden soll, um den Parkplatz des Historischen Zentrums erweitern zu können. Man habe einen Notar mit dem Kauf beauftragt, berichtete Wiertz. Dazu sah sich die Stadtverwaltung wegen der unklaren Eigentumsverhältnisse dieser Immobilie veranlasst.

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