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Kollision bei Engelsburg /Forsten: Fünf Verletzte

Heute Mittag wurden der Rüstzug der Berufsfeuerwehr Remscheid sowie die Einheiten Bergisch Born und Lüdorf der Freiwilligen Feuerwehr Remscheid zu einem Verkehrsunfall zwischen Engelsburg und Forsten gerufen. Dort waren zwei Pkw auf der Landstraße kollidiert. Ein  Wagen blieb danach auf der Seite liegen. Die Insassen der beiden Pkw – zwei Mädchen im Alter von 17 Monaten bzw. neun Jahren, ein Junge im Alter von elf Jahren, ein Mann(50) und eine Frau (30) – wurden dabei schwer verletzt. Bei Eintreffen der Feuerwehr waren alle Personen bereits aus den Fahrzeugen befreit, so dass sich die Feuerwehr auf die Sicherung der Fahrzeuge durch Abstreuen von auslaufenden Betriebsmitteln und die Sicherstellung des Brandschutzes konzentrieren konnte, während der Rettungsdienst die Versorgung der Verletzten übernahm. Insgesamt waren fünf Rettungswagen und zwei Notärzte vor Ort, darunter ein Rettungswagen und ein Notarzteinsatzfahrzeug aus dem Oberbergischen Kreis. Die Patienten wurden nach der Erstversorgung in die Krankenhäuser Remscheid und Wuppertal Barmen verbracht. Während der Arbeiten und der Unfallaufnahme war die Straße zwischen Bergisch Born und Forsten voll gesperrt. (aus dem Bericht der Feuerwehr Remscheid)

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Polizei Wuppertal am :

Eine 29-Jährige fuhr mit ihren zwei- und achtjähri-gen Kindern in Richtung Remscheid. Ausgangs einer Linkskurve geriet sie mit ihrem Mercedes in den Gegenverkehr. Dort kam es zu einem Frontalzusammenstoß mit dem entgegenkommenden VW Passat eines 50-Jährigen, in Begleitung seines acht-jährigen Sohnes. Dabei zogen sich die fünf Insassen der Fahrzeuge schwere Verlet-zungen zu. Durch herumfliegende Trümmerteile kam es zum Schaden an einem hin-ter der 29-Jährigen fahrenden Kia. Die Verletzten mussten vom Rettungsdienst in Krankenhäuser in Remscheid und Wuppertal gebracht werden. Es entstand ein Sach-schaden in Höhe von circa 70.000 Euro. Während der Unfallstelle musste die Fahr-bahn gesperrt werden. Warum die Frau in den Gegenverkehr geriet muss nun das Verkehrskommissariat im Rahmen der kommenden Ermittlungen klären. (Pressemitteilung)

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