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Kompetenzgerangel zwischen Stadt und Bezirksregierung

219 Flüchtlinge bezogen die alte Schule Hölterfeld“, berichtete der Waterbölles am 9. September 2015. Am Vorabend waren die Busse aus Unna mit den Flüchtlinge, darunter mehrere Familien mit Kindern, in der Notunterkunft an der Unterhölterfelder Straße eingetroffen – begrüßt auch von zahlreichen freiwilligen Helferinnen und Helfern mit „Welcome“-Schildern. Im Video zeigte der Waterbölles damals eine neu aufgestellte Baracke, in der das Essen für die Asylsuchenden ausgegeben wurde. Allerdings nur kurze Zeit. Dann war die „Flüchtlingsheim“-Episode der für Schulzwecke nicht mehr benötigten Hastener Grundschule auch schon wieder beendet. Seitdem befindet sich der Holzbau auf dem Schulhof quasi in einem Dornröschenschlaf. Anscheinend wegen eines anhaltendem Kompetenzgerangels zwischen der Stadt Remscheid und der Bezirksregierung! Dass Kinder inzwischen das Dach der Baracke als (gefährlichen) Spielplatz entdeckt haben, stört nicht nur Heinrich Kuchner als Anwohner sondern auch Otto Mähler als Bezirksbürgermeister (SPD). Der Waterbölles sprach mit beiden (siehe Video).

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Kommentare

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Lothar Kaiser am :

Wie Stadtdirektor Sven Wiertz wusste und dem RGA mitteilte (warum nicht auch dem Waterbölles?), möchte das Sportamt die Hütte ab- und im Freibad Eschbachtal wieder aufbauen. Der Waterbölles hatte schon am Mittwoch über die "verwaiste" Hütte auf Hasten berichtet.

Lothar Kaiser am :

Es war Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz, wie sich jetzt herausgestellt hat, der die Verlagerung der Baracke ins Eschbachtal veranlasst hatte, nachdem er das Video im Waterbölles gesehen hatte. Umso unverständlicher, dass der Waterbölles davon auf direktem Wege nichts erfuhr. Aber die Verwaltung pflegt ja bekanntlich lieber die passive Öffentlichkeitsarbeit. Motto: Wer nicht anruft, erfährt auch nichts.

Otto Mähler am :

Lieber Herr Kaiser (Lothar), Danke für die Berichterstattung zum Pavillion an der Hölterfelder Schule. So kann man auch mit etwas Druck erreichen, dass die Verwaltung handelt. Der Pavillion kommt weg - nach Jahren der Vertröstung. Danke auch an Herrn Kuchner, der nicht nur wegen dem Pavillion nachfragte, sondern der auch pflegerische Maßnahmen an der Hölterfelder Schule durchführt

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