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Die Stickstoffdioxid-Werte der Freiheitstraße 2018

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW (LANUV) hat jetzt die Jahresmittelwerte der diskontinuierlich arbeitenden Messstellen (Passivsammler) in Nordrhein-Westfalen für das Jahr 2018 veröffentlicht. Der Jahresmittelwert für Stickstoffdioxid (NO2) der Messstelle an der Freiheitstraße in Remscheid beträgt für das Jahr 2018 38 μg/m³ Luft. Somit wird das zweite Jahr in Folge der Grenzwert der EU-Richtlinie von 40 µg/m³ eingehalten. Tendenziell geht in Nordrhein-Westfalen die Belastung mit Stickstoffdioxid weiterhin langsam zurück. Von 131 Messstellen weisen noch 45 eine Überschreitung des Grenzwertes auf, davon 25 Verkehrsmessstellen. Im letzten Jahr waren es noch 27 von 49.

In absehbarer Zeit ist eine Fortschreibung des bestehenden Luftreinhalteplanes für das Gebiet der Stadt Remscheid mit weiteren Maßnahmen wie Fahrverboten für Dieselfahrzeuge nicht vorgesehen. Die Bestimmungen des Luftreinhalteplans für die Remscheider Umweltzone werden sich dadurch allerdings nicht verändern. Es sind weiterhin lediglich Fahrzeuge mit grüner Plakette zum Befahren der Umweltzone zugelassen. Da der Kraftfahrzeugverkehr einen deutlichen Anteil an der Luftschadstoffbelastung, dem CO2-Ausstoß und auch der Lärmbelastung hat, entwickelt die Stadt Remscheid kontinuierlich verschiedene Strategien und Maßnahmen zur Minderung der Belastung und setzt diese um. So werden in Folge des Integrierten Klimaschutzkonzepts derzeit die ersten Maßnahmen der „Gesamtstädtischen Mobilitätsstrategie“ in Angriff genommen. Ziel ist es, die Kraftfahrzeugnutzung zu senken und alternative Fortbewegungsangebote wie Fahrrad und öffentlichen Nahverkehr attraktiver zu gestalten. Dazu wird das Radwegenetz – das Radverkehrskonzept steht kurz vor der Fertigstellung - entwickelt.

Die technische Umrüstung der Ampelanlagen entlang der Freiheitstraße führt zu einer Verkehrsverflüssigung und geringerem Schadstoffausstoß in diesem höchst belasteten Bereich.

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