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Gründe für Verbleib des BV 10 am Neuenkamp

Der Sportbund Remscheid hat gestern Stellung genommen zu Sportplatz des RSV an der Neuenkamper Straße, den der BV 10 gerne künftig weiter nutzen würde:

Der BV 10 hat vor Jahren seinen Standort auf dem Hohenhagen auf Bitten der Stadt verlassen, um den Bau des Edscha Gebäudes zu ermöglichen. Von dieser Firma bekommt die Stadt bis heute Gewerbesteuer in Millionenhöhe. Die neue Heimat des BV 10 sollte für immer Heimat bleiben.

Der BV 10 sollte vor Jahren einen Kunstrasenplatz erhalten. Mit den vorgesehenen Mitteln wurde der Kunstrasenplatz in Bergisch-Born finanziert, da die Entsorgungsfrage des giftigen "Kieselrots" vom Sportplatz Neuenkamp ungeklärt war. Das Versprechen, "so schnell wie möglich" einen Kunstrasenplatz zu bekommen, wurde bis heute nicht eingelöst, existiert aber immer noch.

Der BV 10 mit dem Sportplatz Neuenkamp ist integraler Bestandteil des Quartiers Hohenhagen im Südbezirk. Mit seiner Arbeit deckt er den (Fußball)Sport am wachsenden  Hohenhagen ab und kooperiert mit den dort ansässigen Kitas und Schulen. Die am Bahnhof geplante Kaufm. Berufsschule dürfte ebenfalls von seiner Arbeit profitieren.

Von zahlreichen hochrangigen Persönlichkeiten der Verwaltung und Politik wurde die Arbeit des BV 10 in den letzten Jahren hochgelobt und Hilfestellung in Sachen Kunstrasenplatz versprochen.

Einen Traditions-und Integrationsverein vom Hohenhagen nach z.B. Hackenberg oder Klausen verschieben zu wollen ist genauso abwegig wie es Gedanken wären, die Bezirksvertretung Süd demnächst permanent im Rathaus Lüttringhausen tagen zu lassen oder den Treffpunkt politischer Vertreter aus Lüttringhausen auf den Honsberg zu verlegen, weil im Lindenhof noch ein Raum frei ist.

Fazit: Der Sportbund Remscheid wird den BV 10 bei seinen Bemühungen um einen angemessenen Sportplatz am Neuenkamp voll und ganz unterstützen, da ein "Sportzentrum Süd" mit Sporthalle und Sportplatz vom Neuenkamp nicht mehr weg zu denken ist. Außerdem werden RSV, BV 10 und SBR konkrete Vorschläge machen und erwarten das Gleiche von Politik und Verwaltung.

Reinhard Ulbrich, Vorsitzender

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Kommentare

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Chronist am :

Zur Sitzung des Ausschusses für Sport am 15. Mai möchte die Ratsgruppe der W.i.R. von der Verwaltung wissen, wie viele Fußballmannschaften (und gegeben falls Footballmannschaften) wann und wo auf welchen Kunstrasen-, Tennen- oder Rasenplätzen trainieren, wie groß die einzelnen Kapazitäten der verschiedenen Großspielfelder und wie groß die Kapazitäten der Felder, die in Reinshagen und Hackenberg ausgebaut werden. Begründung: „In der Fortschreibung der Sportentwicklungsplanung für die Stadt Remscheid, vorgestellt in der Sitzung des Sportausschusses vom 2.3.2016, wurde prognostiziert, dass mit Umbau der Sportanlagen in Hackenberg und in Reinshagen genügend Kunstrasen-Fußballflächen in Remscheid vorrätig sein werden und weitere aus wirtschaftlicher Sicht keinen Sinn machen. Da die Politik immer wieder mit Wünschen aus den Vereinen nach weiteren Kunstrasenplätzen konfrontiert wird, wäre eine aktuelle Darstellung der heutigen Belegungszahlen der verschiedenen Großspielfelder im gesamten Stadtgebiet zur Entscheidungsfindung sehr hilfreich.“

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